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Aktuelles

  • Thema Trennung / Depression
    Als Sofia A. (60) sich Anfang 2023 nach 35 Jahren von ihrem Mann trennt und in eine eigene Wohnung zieht, hat sie einen langen Weg hinter sich. Vertrauensbrüche, die sie schließlich krankgemacht haben. Sie hat stressbedingte Schmerzen entwickelt, leidet seit 2021 unter Migräne, hat depressive Episoden.
  • Gruppengründung „Angehörige bei Krebs“
    „Das Kartenhaus ist kaputt“, beschreibt es Frank V. (41): „Das wird sich in den nächsten Jahren auch nicht ändern.“ Seit der Diagnosestellung 2021, sei alles anders, so der Vater dreier Kinder im Alter zwischen 15 und 2 Jahren. Damals erhielt seine Frau die Diagnose: Triple Negativ Mamma CA, metastasiert. Seither ist das Leben der Familie auf den Kopf gestellt, ein Dschungel aus Emotionen, Arztgesprächen, Anträgen, Behördengängen.
  • Sozialphobie, Depression, psychische Störung
    Als Thomas A. (44), Produktmanager, in der Probezeit gekündigt wird, kann er dies schwer verarbeiten. Seine Unsicherheit im Umgang mit anderen Menschen hatte er, wie er sagt, „medikamentös in den Griff bekommen“. Die Schattenseite: Medikamentenmissbrauch. Der Weg ist lang, bis Thomas zur Therapie in eine Tagesklinik kommt. Die Themen dort: „Soziale Phobie“, „Persönlichkeitsstörung“, „Depression“.
  • Neugrüngund Hashimoto-Thyreoiditis
    Kreis Steinfurt. Das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt unterstützt eine Initiative zur Gründung einer Selbsthilfegruppe für Menschen mit Schilddrüsenerkrankungen im Kreis Steinfurt. Die sogenannte Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Abwehrsystem des Körpers die Zellen der Schilddrüse fälschlicherweise für körperfremd hält und diese angreift. Dies führt gerade zu Beginn der Erkrankung zu einem Wechselspiel aus Über- und Unterfunktionssymptomen und wird daher oft sehr spät diagnostiziert.
  • Angehörige von Kindern mit Autismus/ADHS
    Mit sieben Jahren erhält ihre Tochter die Diagnose Autismus. Heute, zehn Jahre später, ist das Thema Autismus für Steffi (40), einen langen, oft schwierigen Weg weiter, allgegenwärtig. Auch ihr Sohn (8) ist diagnostiziert worden. Täglich steht sie zahlreichen Herausforderungen gegenüber.
  • Gründung einer Selbsthilfegruppe zum Thema „Opfer sexueller Gewalt in der Familie“
    Sexueller Kindesmissbrauch findet am häufigsten in der Familie statt. Für betroffene Kinder ist es besonders schwer, externe Hilfe zu bekommen. So schreibt unter anderem die unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs mit Sitz in Berlin von „betroffenen Erwachsenen“, die berichten, obwohl einzelne Mitglieder der Familie Bescheid wussten, wurde „geschwiegen“, „das Wahren des äußeren Scheins der angeblich heilen und perfekten Familie hatte Vorrang“.
  • Selbsthilfe für Angehörige von Depressionserkrankten
    Kreis Steinfurt / Emsdetten. „Es ist belastend“, „Er macht einfach zu“, „Manchmal resigniere ich schon“, „Ich weiß oft nicht, wie ich damit umgehen soll, was ich tun kann, was hilfreich ist“ – diese und viele weitere Gedanken wurden beim ersten Treffen der Selbsthilfegruppe „Angehörige von Depressionserkrankten“ angesprochen. Die Gruppe trifft sich dienstags, 18.30 Uhr in Emsdetten. Der Wunsch aller Teilnehmenden des ersten Termins: „Austausch, einfach mal reden können“.
  • Gruppe für Menschen mit einer Depression
    In Neuenkirchen ist eine neue Gruppe für Menschen mit einer Depressionserkrankung gestartet. Gemeinsam in der Gruppe können schwierige Lebenssituationen und Konflikte besprochen werden und Informationen ausgetauscht werden. Die Gruppe ist gut für Menschen geeignet, die so gefestigt sind, dass sie für sich selbst
  • Gründung einer Selbsthilfegruppe „Anti Mobbing – The Voice“ in Lengerich für Angehörige und Betroffene
    Als es mit dem Mobbing losgeht, ist ihr Sohn 9 Jahre alt. Sie will ihn daraufhin aus dem Fußballverein rausholen, er will – trotzdem – bleiben. Heute, etliche Jahre später, ist er noch immer in der Sportlergruppe, hat seinen Platz gefunden oder vielmehr erkämpft. Bei der Mutter aber ist Redebedarf geblieben und der Wunsch, anderen in solchen Situationen zu sagen: „Ihr seid nicht allein. Ihr seid gut, wie ihr seid. Zusammen Stärke finden, das ist mir eine Herzensangelegenheit.“
  • Montagsgruppe Psychosomatik
    Die Selbsthilfegruppe richtet sich an alle, denen etwas auf der Seele liegt, die an einer psychosomatischen Erkrankung leiden, (bspw. auch wenn Depressionen oder Angststörungen vorliegen) und Kontakt zu Gleichgesinnten suchen sowie Anliegen gemeinsam mit einer Gruppe besprechen möchten. Auch Menschen, die auf einen Therapieplatz warten oder zusätzlich zu einer bestehenden Therapie zu einem Gesprächskreis gehen möchten, sind in der Gruppe willkommen.
  • Gruppe für Menschen mit einer psychischen Erkrankung in Neuenkirchen
    In Neuenkirchen ist eine neue Gruppe für Menschen mit einer psychischen Erkrankung geplant. Gemeinsam in der Gruppe können schwierige Lebenssituationen und Konflikte besprochen werden, Informationen ausgetauscht oder gemeinsame Aktivitäten geplant werden. Menschen mit psychischen Störungen fühlen sich manchmal von der Gesellschaft in eine Außenseiterrolle gedrängt.
  • Gründung einer Selbsthilfegruppe „Angehörige von Inhaftierten“ für den Kreis Steinfurt
    Seit zwei Jahren ist Michaelas Sohn (22) in Haft. Ein Besuch in der Jugendstrafanstalt wird für die Mutter dreier erwachsener Kinder zum Schlüsselerlebnis. Da nämlich, auf dem Flur, im Wartebereich, sind Menschen, denen sie nichts erklären muss. Menschen, denen es genauso geht wie ihr. Menschen, die sie verstehen. Mitglieder aus Täterfamilien, die darauf warten, die Insassen zu sehen.
  • Gründung einer Selbsthilfegruppe „Angehörige von Menschen mit Behinderung“
    „Man muss was tun“, das stand für Maren Gerdröwekamp schon länger fest. „Traurig“ sei es, kein adäquates Angebot in der Nähe zu haben. „Man ist schnell so isoliert“, sagt die junge Mutter. Tatsächlich meistert sie einen herausfordernden Alltag mit einem Sohn (13), der mit mehreren schweren Herzfehlern auf die Welt kam. Sauerstoffmangel führte zudem zu geistigen Einschränkungen. „Manchmal“, sagt sie: „ist man irgendwo einfach am Ende“. Da, so ist sich Gerdröwekamp sicher, könne der Austausch mit anderen Betroffenen helfen.
  • Gründung einer Gruppe für Menschen mit einer psychischen Erkrankung
    Phillip M. ist dabei, sich wieder zurück ins Leben zu kämpfen. Vor drei Jahren war er an einem Punkt, an dem nichts mehr ging. Er bekam durch ein hohes Arbeitsaufkommen, keine freien Tage und daraus resultierenden Schlafmangel starke Depressionen. Klar ist, dass er nicht mehr zurück in seine alte Arbeit im Einzelhandel kann, weil er nicht mehr so belastbar ist.
  • „Zurück ins Leben“
    Inge Robben (52) ist betroffene Angehörige und Fachkraft. Die Leiterin des Aphasiker-Zentrums Weser-Ems e.V. begleitet zahlreiche Selbsthilfegruppen zu Aphasie und Schlaganfall. Zwei, Steinfurt und Rheine, mussten nun zusammengelegt werden. Neue Mitglieder sind am Gesamtstandort Rheine sehr willkommen.
  • Leben mit der Trauer
    Vor eineinhalb Jahren ist der Ehemann von Maria S. (55) plötzlich an einer schweren Krankheit verstorben. Zeitnah nach seinem Tod fand sie Anteilnahme in einer begleitenden Trauergruppe. „Das war sehr hilfreich. Jetzt bin ich allerdings ein Stück weiter und habe festgestellt, dass es keine Angebote nach der akuten Trauerphase gibt“. Daraufhin entwickelte Maria S. die Idee der eigenen Gründung einer Selbsthilfegruppe.
  • Stammtisch für Multiple Sklerose Erkrankte
    Nach dem ersten Schock über die Diagnose, damals vor zehn Jahren, im Alter von 22 Jahren, suchte Kathrin sich Informationen. Multiple Sklerose (MS) – wer dazu im Internet recherchiert, sei es als Betroffener oder Zu- und Angehöriger, findet einige Antworten auf die vielen Fragen. Unter anderem findet man auch online Gleichgesinnte, mit denen man chatten kann.
  • Gründung einer Selbsthilfegruppe für Opfer toxischer Beziehungen
    Nicht immer ist es der Paukenschlag - wie ein blaues Auge. „So fing das dann an“, erinnert sich Ricarda C. (34) an ein sichtbares Zeichen ihrer Beziehung „zum falschen Mann, den sie ins Haus ließ“, wie sie es formuliert. Ricarda C., die damals im Maßregelvollzug arbeitet, spricht von physischer und psychischer Bedrohung, diversen Übergriffen. „Nach vier Monaten habe ich ihn rausgeworfen, erst dann habe ich realisiert, was passiert ist.“ Angstzustände, Alpträume, Schlafprobleme stellen sich ein. „Nachts, bei Geräuschen in der Wohnung, habe ich aufgehört zu atmen.“
  • Thementag der Selbsthilfegruppe „die Insel“ zu Depressionen und Folgeerkrankungen
    „Miteinander auf Augenhöhe - unsere seelische Gesundheit“ Kreis Steinfurt/Steinfurt. In den letzten Jahren hat sich viel gewandelt. Depressionen sind heute kein Tabuthema mehr. Betroffene, deren Angehörige und Freunde brauchen oftmals professionelle Unterstützung bei der Bewältigung dieser psychischen Erkrankung und deren Folge- beziehungsweise Begleiterkrankungen, wie etwa Suchtproblematiken. Die Selbsthilfegruppe "Insel-Borghorst" lädt Interessierte jeden Alters zu dem Thementag ein, sich ein Bild über die Vielschichtigkeit von Depressionen zu machen.
  • Selbsthilfe für Angehörige von Depressionserkrankten
    Kreis Steinfurt.Emsdetten. Eine psychische Erkrankung in Form einer Depression schafft innerhalb einer Partnerschaft oder Familie oft belastende Situationen, in denen sich die Angehörigen einer/s Erkrankten häufig alleingelassen fühlen. Anders als bei körperlichen Krankheiten ist es für viele immer noch schwierig über Depressionen zu sprechen. Meistens steht der erkrankte Mensch im Mittelpunkt und
  • Long-Covid - Digitale Selbsthilfegruppe geplant
    Kreis Steinfurt. Daniel hat sich im Dezember 2020 mit Covid-19 infiziert. Trotz unterschiedlicher Symptome war der Verlauf milde. Doch nach der „Genesung" war nichts mehr wie vorher.Schnell zeigten sich Überbelastungssignale. Bei kleinsten Anstrengungen traten Schwindel, Gangunsicherheit und wiederholte Stürze auf. Hinzu kamen Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit und Sehstörungen. Zudem fühlte er sich dauernd krank, abgeschlagen und müde und war ständig erkältet oder hatte Magen-Darm-Infekte.
  • Funkstille: Wenn Kinder den Kontakt abbrechen
    Neue Selbsthilfegruppe für verlassene Eltern geplant Ein Tabuthema und doch tausendfacher Alltag: Eltern, deren Kinder den Kontakt abbrechen, bleiben mit ihrem Problem oft im stillen Kämmerlein. Schuld‐ und Schamgefühle sind zu groß, um darüber zu reden. So geht es auch Monika S. (Name verändert). Anfangs hat sie immer wieder versucht, Kontakt zu ihrer Tochter aufzunehmen. Die Tochter ging aber nicht ans Telefon oder ließ sich verleugnen. In einem letzten Telefonat hatte sie der Mutter gesagt, dass sie keinen Kontakt mehr wolle – einen richtigen Streit oder einen anderen für Monika offensichtlichen Auslöser gab es nicht. Seither grübelt sie viel darüber nach, was sie falsch gemacht hat. Sie würde sich sehr wünschen, dass ihre Tochter mit ihr spricht und ihr den Kontaktabbruch wenigstens erklärt. Aber da ist nur Schweigen. elbsthilfegruppe für verlassene Eltern geplant
  • Neue Selbsthilfegruppe zum Thema Depressionen in Ibbenbüren.
    Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Aktuelle Statistiken zeigen, dass ca. 16 bis 20 von 100 Menschen irgendwann in ihrem Leben von einer depressiven Erkrankung betroffen sind. Die Symptome reichen von Antriebslosigkeit, Schlafstörungen bis hin zu Freude- und Interessenverlust sowie Ängsten. Die in ihrer Schwere oft unterschätzte Erkrankung muss in der Regel durch Ärzte bzw. Therapeuten behandelt werden.
  • Kinder von Borderline-Erkrankten
    Ibbenbüren. „Was für Klamotten hast du denn heute schon wieder an?“ Hört sie von ihrer Mutter einen Satz wie diesen, sträuben sich bei Amelie A. (Name von der Redaktion geändert) die Nackenhaare. Schnell kommen Erinnerungen an Situationen aus ihrer Kindheit hoch: „Einerseits war meine Mutter extrem liebend und fürsorglich“, erzählt die junge Frau. Auf der anderen Seite erlebte sie sie als dominant, entwertend und übergriffig:
  • Selbsthilfegruppe zum Thema Trennung in Rheine
    Rheine. Wenn man sich nach vielen Jahren einer Beziehung trennt oder verlassen wird, fällt man erst einmal in ein tiefes Loch. Vor vollendete Tatsachen gestellt, steht man auf einmal alleine da und fühlt sich machtlos. Die Trauer um den Partner, die verlorene Liebe und die Pläne, die man in Bezug auf eine gemeinsame Zukunft hatte, ist groß. Man muss sich komplett umstellen und auf einmal alles alleine organisieren.
  • Gesamttreffen Januar 2022
    Wir laden herzlich ein zu unserem Gesamttreffen der Selbsthilfegruppen im Kreis Steinfurt am Dienstag, 25.01.2022 von 18.00 - 20.00 Uhr. In der Online-Veranstaltung wird Frau Martina Ries von der AOK NordWest Sie über das Förderverfahren der Krankenkassen im Förderjahr 2022 sowie dessen Änderungen informieren und im Anschluss Ihre Fragen dazu beantworten.

 



 
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