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Aktuelles

  • Mobbing – Psychoterror am Arbeitsplatz
    Am Dienstag, den 28.09.2010 lädt die Selbsthilfegruppe für Mobbing-Betroffene um 19 Uhr zu einer Infoveranstaltung zum Thema „Mobbing – Psychoterror am Arbeitsplatz“ in Stroetmanns Fabrik, Friedrichstr. 1 – 2, 48282 Emsdetten ein. Der Abend wird moderiert von Julia Gakstatter, Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt, Emsdetten. Als Referenten sind Bernd Müller, Mediator, Institut kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt, und Rolf Laumann, Fachanwalt für Arbeitsrecht, eingeladen. Beide Referenten werden aus ihrer jeweiligen Perspektive über das brisante und immer noch stark tabuisierte Thema berichten. Mobbing ist eine konfliktbelastete Kommunikation am Arbeitsplatz unter Kollegen oder zwischen Vorgesetzten und Untergebenen, bei der die angegriffene Person unterlegen ist und von einer oder mehreren anderen Personen systematisch und während längerer Zeit direkt oder indirekt angegriffen wird mit dem Ziel und/oder dem Effekt, sie auszustoßen.
  • Neugründung Selbsthilfegruppe Adipositas Emsdetten
    Essstörungen sind ein weit verbreitetes Phänomen. Jeder dritte Mensch hat einmal im Leben eine Essstörung. Übergewichtige Menschen fallen auf. Sie bekommen durch ihre Umwelt oft wenig Verständnis und flüchten sich manchmal in die Isolation. Wir suchen Menschen, die etwas an ihrer Situation verändern möchten, die bereits Therapieerfahrung haben, die Lust auf gemeinsame Freizeitaktivitäten und Bewegung haben und miteinander ins Gespräch kommen wollen.
  • Wirtschaft trifft Ehrenamt Infoabend der 3. Steinfurter Börse für Unternehmer
    Am Mittwoch, den 1. September lud das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt gemeinsam mit Schirmherr Landrat Thomas Kubendorff interessierte Unternehmen in das Kötterhaus im Kreislehrgarten nach Steinfurt ein, um über die nächste Steinfurter Börse zu informieren. Ein kurzer Film der Steinfurter Börse 2009 gab einen Einblick in die besondere Atmosphäre der Veranstaltung. Als Referent war Dr. Gerd Placke von der Bertelsmann-Stiftung eingeladen, der die Methode der „Guten Geschäfte – Marktplätze für Unternehmen und Gemeinnützige“ für die Bertelsmann-Stiftung untersucht und evaluiert hat. Inzwischen finden deutschlandweit knapp 50 Marktplätze von der Steinfurter Börse bis zum Ruhrdax statt.
  • Pilotprojekt „Anlaufstelle für Beschwerden zur Psychotherapie“
    Eine neue „Anlaufstelle für Beschwerden zur Psychotherapie“ berät seit Anfang August 2010 Patienten im Rahmen eines Pilotprojektes zu Problemen, die im Laufe einer Psychotherapie auftreten können. In Kooperation mit den Psychotherapeutenkammern Baden-Württemberg, Bayern und Berlin hat die UPD diese zusätzliche Anlaufstelle mit Sitz in Köln eingerichtet. Patienten können sich anonym zu folgenden Themen beraten lassen:
  • Welche Reha-Klinik? – Nicht nur eine Frage für die Versicherung
    Die Rehabilitation bildet eine der wichtigsten Phasen bei der Heilung von Krankheiten und Verletzungen. Doch wie findet man die richtige Klinik? Nicht immer einigen sich Patienten und Versicherungen auf Anhieb – und viele Anfragen bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) weisen darauf hin, dass Patienten oft ihre eigenen Rechte nicht kennen. Hier ein Beispielsfall aus Göttingen.
  • Alleinerziehend – getrennt/allein lebend – geschieden? Gründung einer weiteren Selbsthilfegruppe in Rheine
    . Alleinerziehende sind oft mehrfach belastet, z. B. durch Alleinverantwortung für die Kinder, eine erschwerte wirtschaftliche Situation, ungünstige Wohnbedingungen, soziale Isolation, berufliche Benachteiligung usw. Auf der Suche nach Erfahrungsaustausch, Kontakt und neuen Perspektiven, soll in Rheine eine weitere Selbsthilfegruppe gegründet werden. Ziel dieser Gruppe ist eine gemeinsame Freizeitgestaltung mit und manchmal vielleicht auch ohne die Kinder. Miteinander reden, neue Leute in lockerer Atmosphäre kennen lernen, Ausflüge machen, abends mal gemeinsam raus gehen und neue Netzwerke knüpfen soll dabei im Mittelpunkt stehen.
  • Selbsthilfe für Angehörige von Erwachsenen mit ADHS
    Erwachsene mit ADHS sind häufig gesellschaftlich ausgegrenzt, da die Diagnose ADHS meist nur in Verbindung mit Kindern/Jugendlichen auftaucht. Aber Erwachsene mit ADHS sind seit ihrer Kindheit „auffällig“, es wurde nur keine frühzeitige Diagnose gestellt: Sie sind in ihrem Leben unstet, impulsiv und oftmals schnell gereizt. In ihrem Denken und Handeln sprunghaft und dadurch unzuverlässig und vergesslich. Sie reden viel und stehen auch ganz gerne im Mittelpunkt, immer auf der Suche nach Akzeptanz und Anerkennung. Sie sind eher Sprinter als Marathonläufer, d. h. Sie bringen kurzfristig gute Leistungen und haben eine hohe Erwartungshaltung an sich selbst. Wenn sie diese Erwartungen nicht erfüllen, kommt schnell die Frustration und das Gefühl, ein Versager zu sein. Aus diesen Gründen kommt manchmal ganz schnell eine Depression hinzu.
  • 5 Jahre Schlaganfall Gruppe Ibbenbüren
    Am 02. August feierte die Schlaganfall-Selbsthilfegruppe am Klinikum Ibbenbüren ihr 5-jähriges Bestehen. Dieter Georg als Geschäftsführer des Krankenhauses, Dr. Anke Bösenberg vom Gesundheitsamt des Kreises Steinfurt und Julia Gakstatter vom Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt beglückwünschten die Gruppe anlässlich des Jubiläums und stellten heraus, wie wichtig ihre Arbeit ist.
  • Alleinstehende Witwen und Witwer zwischen 45 und 65 Gründung einer Selbsthilfegruppe in Greven
    Wenn man seinen Partner verliert, ist auf einmal alles anders. Was man lange Jahre teilen konnte, erlebt man auf einmal alleine. Und nach einer Zeit der Trauer stellt man fest, dass das Leben an manchen Stellen einsam ist. Andere im gleichen Alter haben ihren Partner oder die Familie, mit denen sie gemeinsam Freizeit gestalten. Gerade die Wochenenden sind Familienzeit und können sehr lang sein. Es fällt schwer, sich alleine aufzuraffen, um etwas zu unternehmen. Gerade im Alter zwischen 45 und 65 gibt es in der direkten Umgebung vielleicht nur selten andere, die auch verwitwet sind.
  • Selbsthilfe für Angehörige von Alzheimer-Erkrankten
    Kreis Steinfurt/Ibbenbüren. Wenn manchmal erst nach längerer Zeit des Hoffens, Bangens und Zweifelns, Gesprächen mit Verwandten, Freunden und Ärzten und Auseinandersetzungen mit dem Betroffenen die Diagnose Alzheimer gestellt wird, beginnt für Betroffene und Angehörige ein bisher völlig unbekannter und oft auch beschwerlicher Weg. Es tun sich neue Fragestellungen auf, die im bisherigen Leben keine Rolle gespielt haben. Der betroffene Partner kann viele bisher selbstverständliche Alltagsdinge nicht mehr alleine erledigen. Aufgaben, die in der Partnerschaft auf beide verteilt waren, müssen vom anderen plötzlich mit erledigt werden.
  • Unabhängigkeit in der Selbsthilfe: Forum chronisch kranker und behinderter Menschen im Paritätischen Gesamtverband und BAG Selbsthilfe veröffentlichen 2. Jahresbericht zum Monitoring-Verfahren
    Unabhängigkeit und Neutralität sind seit Jahren ein wichtiges Thema bei den Mitgliedsverbänden der BAG SELBSTHILFE und des FORUMs chronisch kranker und behinderter Menschen im PARITÄTISCHEN Gesamtverband. Dies gilt insbesondere für den Umgang mit der Pharmaindustrie. Aus diesem Grunde haben die BAG SELBSTHILFE und das FORUM im PARITÄTISCHEN Leitsätze erarbeitet, die die Grenzen des Zulässigen aufzeigen. Die Einhaltung dieser Leitsätze wird durch das sogenannte Monitoring- Verfahren gesichert, in dem mögliche Verstöße überprüft werden. Um zukünftige Verstöße zu vermeiden, beraten die Monitoring-Ausschüsse zudem die Mitgliedsverbände. Die Eigenmittel der chronisch kranken und behinderten Menschen, die die Selbsthilfeorganisationen tragen, reichen oftmals nicht aus, die Vielzahl ihrer Aktivitäten zu finanzieren.
  • Zweites Gesamttreffen 2010
    Am vergangenen Mittwoch fand in Stroetmanns Fabrik in Emsdetten das zweite Gesamttreffen der Selbsthilfegruppen aus dem Kreis Steinfurt statt. Insgesamt waren um die 50 VertreterInnen aus den unterschiedlichen Gemeinden des Kreises und aus den verschiedensten Gruppen und Einrichtungen der Einladung des Netzwerks Selbsthilfe und Ehrenamt gefolgt. Außer aktuellen Informationen aus dem Bereich der Selbsthilfe und aus dem Netzwerk, stellte Julia Gakstatter das neue Fortbildungsprogramm für TeilnehmerInnen von Selbsthilfegruppen für das zweite Halbjahr vor. Nach dem großen Zuspruch in der ersten Hälfte des Jahres gibt es wieder zwei Fortbildungsbausteine aus dem Themenbereich „Dynamik in Gruppen“ und eine Fortbildung zum Thema „Fundraising für Selbsthilfegruppen“ – Anmeldungen dafür sind ab sofort möglich.
  • Rehabilitation – ein weites Feld
    Mann hatte eine Darmkrebs-Operation. Steht ihm eine Reha zu?“ – „Habe ich die Möglichkeit, hinsichtlich des Rehabilitationsortes Wünsche gegenüber der Deutschen Rentenversicherung zu äußern?“ – „In der Rehabilitationseinrichtung hat man gesagt, dass ich in meinem Beruf nicht mehr arbeiten kann. Eine Umschulung möchte ich nicht machen. Gibt es nicht noch andere Möglichkeiten der beruflichen Förderung?“ – „Meine chronischen Knieschmerzen sind trotz einer orthopädischen Reha unverändert stark. Habe ich Anspruch auf eine weitere Reha-Maßnahme?“
  • Alleinstehende (Witwen) zwischen 45 und 60 Gründung einer Selbsthilfegruppe in Rheine
    Rheine. Wenn man seinen Partner verliert, ist auf einmal alles anders. Was man lange Jahre teilen konnte, erlebt man auf einmal alleine. Und nach einer Zeit der Trauer stellt man fest, dass das Leben an manchen Stellen einsam ist. Andere im gleichen Alter haben ihren Partner oder die Familie, mit denen sie gemeinsam Freizeit gestalten. Gerade die Wochenenden sind Familienzeit und können sehr lang sein. Es fällt schwer, sich alleine aufzuraffen, um etwas zu unternehmen. Gerade im Alter zwischen 45 und 60 gibt es in der direkten Umgebung vielleicht nur selten Frauen, die auch verwitwet sind.
  • „Bündnis gegen Depression Münster" Experten-Telefon
    Das „Bündnis gegen Depression Münster" lädt Sie ein zum Experten-Telefon am Donnerstag den 1.7.2010, 16-18 Uhr,Tel. 02 51/4 92-53 35. Folgende Experten sitzen für Sie am Telefon und beantworten Ihre Fragen zum Thema Depression:
  • Virtueller Erfahrungsaustausch für Patienten im Internet
    Universitäten aus Freiburg, Berlin und Göttingen haben ein neues Internetportal ins Leben gerufen – unter: www.krankheitserfahrungen.de erzählen Menschen von ihrem Leben mit einer Krankheit. Anspruch des Portals ist es, den Betroffenen beim Umgang mit der eigenen Krankheit zu helfen. Es bietet zu verschiedenen Krankheitsbildern Einblicke in das Leben von Patienten, die in ausführlichen Interviews über die Krankheit, die Therapie und ihren Alltag sprechen. Die Initiatoren wollen auf diese Weise die Vorteile der verschiedenen Medien kombinieren. Die Interviews werden von ausgewiesenen Fachleuten geführt, bieten also fundierte und medizinisch korrekte Informationen. Dennoch stellen sie das subjektive Erfahren der Krankheit in den Mittelpunkt. Der Nutzer kann sich schließlich alle Beiträge durchlesen oder hören, ohne selbst Informationen von sich Preis zu geben.
  • Prostatakrebs-Patienten attestieren ihren Urologen Bestnoten
    Patienten mit Prostatakrebs fühlen sich von ihren Urologen bestens betreut. So lautet ein Fazit der diesjährigen Zwischenauswertung der bisher einzigen großen Versorgungsstudie zum Prostatakarzinom im deutschsprachigen Raum. Für den Präsidenten des Berufsverbands der Deutschen Urologen e.V., Dr. Martin Bloch, ist das positive Votum der Patienten der sogenannten HAROW-Studie ein weiterer Beleg für die exzellente onkologische Kompetenz der niedergelassenen Urologen in Deutschland.
  • Urologen warnen vor unseriöser Werbebroschüre
    "Dr. Hittichs" Wunderpillen für eine gesunde Prostata. Düsseldorf. Seit einiger Zeit sorgt eine dubiose Werbebroschüre mit dem Titel „Gesundheits-Alarm! Retten Sie Ihre Prostata“ für Verunsicherung unter Männern. Ein „Dr. Hittich“ versucht darin, ein Natur-Wundermittel an den Mann zu bringen, das bei fortschreitender Prostatavergrößerung helfen soll. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) warnen vor dieser Broschüre. „In verwirrender Weise werden darin Fakten und falsche Aussagen zu den Krankheiten der Prostata vermischt. Das einzige Ziel dieser Aneinanderreihung von Halbwahrheiten scheint darin zu bestehen, Männern zu suggerieren, auf den Arztbesuch verzichten zu können, wenn sie nur die überteuerten Wunderpillen kaufen“, sagt Professor Dr. Claus Fischer, der Vorsitzende des DGU-Arbeitskreises Prävention, Umwelt- und Komplementärmedizin.
  • Das NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung NRW
    Das NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung NRW hat eine Broschüre mit dem Titel „Sichtwechsel - Lebensthemen und Chancen von Frauen und Mädchen mit Behinderung und chronischer Erkrankung in Nordrhein-Westfalen“ publiziert. Ziel ist es, Mädchen und Frauen zu ermutigen und sie in ihrer selbstbestimmten Lebensführung zu unterstützen. Die Broschüre kann kostenlos beim NetzwerkBüro bestellt info@netzwerk-nrw.de oder hier heruntergeladen werden.
  • Gründung einer Selbsthilfegruppe für Borderline-Betroffene
    Ibbenbüren. Gesundheit ist nicht nur ein Leben ohne psychische Probleme und Krankheiten sondern bedeutet manchmal auch, dass Menschen damit möglichst gut umgehen lernen und leben können. In Ibbenbüren soll eine Gruppe für Borderline-Betroffene gegründet werden.
  • Selbsthilfe und Apotheke – Kooperationen mit Vorbildcharakter
    Im Rahmen der deutschlandweit durchgeführten Ausschreibung wird bestehenden Kooperationen zwischen Patientengruppe oder Selbsthilfegruppe sowie öffentlichen Apotheken und Apothekern eine Plattform geboten, sich darzustellen. Zugleich soll neuen Kooperationen Mut zur Nachahmung gemacht werden und beispielhafte Wege hierzu aufgezeigt werden.
  • Migräne: die Krankheit bestimmt den Alltag (Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige soll gegründet werden)
    Gronau / Ochtrup. „Es ist, als ob an den Schläfen ein Schraubstock angesetzt und immer fester zugezogen wird. Irgendwann verlagert sich der Schmerz dann auf eine Seite des Kopfes und hält dort an“, schildert eine Migränepatientin die Attacken. Bis zu 15 mal im Monat treten sie bei ihr auf, dauern Stunden, manchmal Tage. „Tabletten dämpfen meistens die Schmerzen, so dass ich wenigstens zur Arbeit gehen kann. Aber dabei fühle ich mich so zerschlagen, dass ich mich durch den Tag nur hindurchquäle
  • Selbsthilfe für Nierentransplantierte und Dialysepatienten
    Die Dialyse und später die Transplantation einer Niere bedeuten einen tiefen Einschnitt in das Leben der Betroffenen. Viele Arztbesuche, die Zeit in der Dialyse mit oft weiten Fahrtwegen und später die Medikamente, die eingenommen werden müssen, damit das neue Organ nicht abgestoßen wird bestimmen den neuen Lebensrhythmus. Angehörige und Freunde sind zum Glück da, aber es fällt ihnen vielleicht schwer, sich in die Situation der Betroffenen hineinzuversetzen.
  • KOSKON NRW geht mit neuem Selbsthilfeportal online
    KOSKON NRW steht für Koordination für Selbsthilfe in Nordrhein-Westfalen. Seit 1990 wird sie vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW gefördert und ist die landesweite Informationsplattform für Selbsthilfe – für Betroffene genau so wie für professionell Tätige im Sozial- und Gesundheitsbereich.
  • Informationsabend Service Learning
    Wie kann ich an meiner Schule sozialgenial einführen und umsetzen? Wie werden gemeinnützige Einrichtungen Partner von sozialgenial-Schulprojekten? Wie kann eine Freiwilligenagentur bei sozialgenial mitwirken? Antworten auf diese Fragen erhalten Sie an diesem Abend. Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler, Vertreter von gemeinnützigen Einrichtungen, Freiwilligenagenturen, Bürgerstiftungen und Träger von Bürgerschaftlichem Engagement, sowie Mitarbeiter von Kompetenzteams und Regionalbüros sind herzlich eingeladen zum "Informationsabend Service Learning: Gesellschaftliches Engagement im Unterricht".
  • Klaus Rempe in der Kreissparkasse Steinfurt - Mehr Zeit für den Erfolg!
    Die Selbsthilfegruppe Angehörige von Essgestörten lud in Kooperation mit dem Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt gestern Abend zu einem Vortrag des Dipl-Psychologen Klaus Rempe in das Kommunikationszentrum der Kreissparkasse in Burgsteinfurt ein. Etwa 100 Interessierte aus der Selbsthilfe waren der Einladung gefolgt.
  • Veranstaltung mit dem Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler
    Am Mittwoch 14.04.10 nahm Julia Gakstatter für das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt an einer vom Paritätischen organisierten Veranstaltung mit dem Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler in Köln teil. Mitglieder aus Selbsthilfegruppen, VertreterInnen aus Selbsthilfeorganisationen, MitarbeiterInnen von Krankenkassen und von Selbsthilfekontaktstellen sowie InteressentInnen aus anderen Bereichen des Gesundheitswesens waren aus ganz Deutschland angereist, um zu hören, was Herr Rösler zur Rolle der Selbsthilfe im Gesundheitswesen heute und in Zukunft zu sagen hatte.
  • AUSSCHREIBUNG
    Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung verleiht im Jahr 2010 zum 19. Mal den Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe für modellhafte Aktivitäten und besonderes Engagement von Gruppen und Einzelpersonen im Bereich der Multiplen Sklerose und der neurodegenerativen Erkrankungen (Alzheimer, Parkinson, ALS etc.). Mit dem Preis sollen Einsatz, Selbsthilfe und Kreativität gewürdigt und unterstützt werden. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird in der Regel auf mehrere Preisträger aufgeteilt.
  • Arbeit macht viele Menschen psychisch krank
    Stress und Angst um den Job lassen deutsche Arbeitnehmer immer häufiger seelisch erkranken. Psychische Leiden waren 2008 für knapp elf Prozent aller Fehltage verantwortlich, wie aus einer am Dienstag vorgestellten Studie der Bundespsychotherapeutenkammer hervorgeht. Diese Krankschreibungen hätten sich seit 1990 fast verdoppelt und verursachten überdurchschnittlich lange Fehlzeiten.
  • Liebe erwachsene Kinder psychisch kranker Eltern,
    wir, die Würzburger Selbsthilfegruppe gleichen Namens, laden euch herzlich zu einem bundesweiten Treffen ein, und zwar am Samstag, 8. Mai 2010 in Würzburg. Wir möchten uns über unsere speziellen Fragen austauschen und über den Tellerrand unserer gewohnten Perspektiven hinausschauen. Außer Gesprächen und Begegnung im Würzburger Selbsthilfehaus bietet unser Programm Freiraum zur Erkundung der frühlingshaften Stadt und zum Verschnaufen.
  • Checkliste für Arztbewertungsportale
    Immer mehr Internetportale zur Bewertung von Ärzten und Krankenhäusern erhöhen auch die Verunsicherung: Welche Information ist seriös? Welche Bewertungskriterien sind wirklich aussagefähig? Das ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin, äzq, ist eine gemeinsame Einrichtung der Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesverreinigung. Das äzq hat einen Katalog mit Qualitätsanforderungen für Arztbewertungsportale herausgegeben. Die Checkliste zum kostenlosen Download kann der Vorbereitung dienen, ein Arztbewertungsportal zu nutzen. http://www.arztbewertungsportale.de.
  • Sucht-Selbsthilfe-Konferenz 2010
    Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) lädt vom 23.-25. April 2010 alle Interessierten zur Sucht-Selbsthilfe-Konferenz 2010 nach Erkner bei Berlin ein. Das Thema der diesjährigen Konferenz lautet "Von der Last zur Lust - Sucht-Selbsthilfe auf einem gesunden Weg". Verschiedene Vorträge wechseln sich ab mit Arbeitsgruppen.
  • Rechtliche Rahmenbedingungen für Initiativen und Selbsthilfegruppen
    Das Spektrum von Selbsthilfegruppen umfasst in Deutschland Eltern-Kind-Initiativen, Arbeitslosen-Treffs, Beratungsgruppen bei chronischen Erkrankungen und vieles mehr. Nach anfänglicher Skepsis von Staat und traditionellen Verbänden, sind sie mittlerweile Bestandteil des sozialstaatlichen Systems. Damit einher geht auch ein gesteigertes Bedürfnis, Selbsthilfegruppen und Initiativen als rechtliches Konstrukt zu erfassen. Die Publikation gibt dem Geflecht „Selbsthilfegruppe“ einen rechtlichen Rahmen. Es wird u.a. auf die Abgrenzung und Unterschiede zum „eingetragenen Verein“ oder „nicht rechtsfähigen Verein“ Bezug genommen.
  • "Sichtwechsel - Lebensthemen und Chancen von Frauen und Mädchen mit Behinderung und chronischer Erkrankung in Nordrhein-Westfalen"
    Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und das NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung/ chronischer Erkrankung NRW teilen mit: Das NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung NRW hat eine Broschüre mit dem Titel "Sichtwechsel - Lebensthemen und Chancen von Frauen und Mädchen mit Behinderung und chronischer Erkrankung in Nordrhein-Westfalen" publiziert. Ziel ist es, Mädchen und Frauen zu ermutigen und sie in ihrer selbstbestimmten Lebensführung zu unterstützen.
  • Einladung an Menschen, die von Krebs betroffen sind
    Wir sind eine Gruppe von Frauen, die in unterschiedlicher Weise von Krebs betroffen sind – als Patientin oder Angehörige, aber auch als Seminarleiterin, Beraterin und Therapeutin zu den Themen der Krankheitsverarbeitung und Sinnfindung nach der Diagnose Krebs. Uns ist aufgefallen: Es gibt viele Veranstaltungen für PatientInnen. Es gibt viele Bücher über Krebs. Aber: es gibt kaum eine Veranstaltung von PatientInnen für PatientInnen. Das möchten wir gerne nachholen.
  • Neue Website der NAKOS für jüngere Menschen ist online.
    Eine neue Website der NAKOS (Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen) für junge Menschen ist online gegangen! Auf ihr werden Beispiele von Selbsthilfegruppen gezeigt, in denen junge Menschen aktiv sind. Außerdem können über diese Seite Selbthilfekontaktstellen als Vermittler zu Selbsthilfegruppen vor Ort gesucht werden. Das Thema Generationenwechsel wird in den nächsten Jahren viele Selbsthilfegruppen beschäftigen. Wir unterstützen sowohl bestehende Gruppen dabei, sich mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. Und wir ermutigen junge Menschen, aktiv zu werden und mit unserer Unterstützung eine für sie passende Gruppe zu finden oder aufzubauen.
  • Körperliche und seelische Gesundheit von Frauen erhalten
    Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März 2010 erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz: „Gesund zu bleiben, persönlich zufrieden zu sein, Fähigkeiten und Talente zu entwickeln, daran hat jede und jeder Einzelne ebenso ein Interesse wie unsere Gesellschaft als Ganzes. Gesundheit braucht immer wieder neue Impulse und ein ausgewogenes Verhältnis von Aktivität und Auszeit. Dazu gehört es, eigene Prioritäten zu setzen, Entspannung und Ausgleich zu finden. Dies gilt besonders für Frauen, die sich in Beruf und Familie vielfältigen Herausforderungen stellen.“
  • Kompetenztraining für Brustkrebs-Aktivistinnen
    Kombra, das Kompetenztraining für Brustkrebs-Aktivistinnen, wird vom 6. bis zum 10. November 2010 zum fünften Mal in Hamburg stattfinden. Das Projekt ist eine gemeinsame Fortbildung von Frauen, die sich ehrenamtlich oder beruflich für Brustkrebspatientinnen engagieren. kombra wurde nach amerikanischem Vorbild von an Brustkrebs erkrankten Frauen entwickelt. Seit 2006 haben Multiplikatorinnen aus vielen unterschiedlichen Organisationen und Berufsgruppen aus dem ganzen Bundesgebiet an der Schulung teilgenommen.
  • Neugründung Selbsthilfegruppe Adipositas Emsdetten
    Kreis Steinfurt/Emsdetten. Essstörungen sind ein weit verbreitetes Phänomen. Jeder dritte Mensch hat einmal im Leben eine Essstörung. Übergewichtige Menschen fallen auf. Sie bekommen durch ihre Umwelt oft wenig Verständnis und flüchten sich manchmal in die Isolation. Wir suchen Menschen, die etwas an ihrer Situation verändern möchten, die Lust auf gemeinsame Freizeitaktivitäten haben und miteinander ins Gespräch kommen wollen. Über das Verständnis für die Situation des anderen können sich die Gruppenmitglieder gegenseitig Unterstützung geben.
  • Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt veröffentlicht Jahresbericht
    Mit dem Jahresbericht 2009 möchte das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt auf seine vielfältigen Aktivitäten hinweisen. Neben der erfolgreichen Unterstützung von über 270 Selbsthilfegruppen im Kreis Steinfurt, wurden Menschen mit gesundheitlichen, sozialen oder psychischen Problemen bei der Suche nach einer geeigneten Gruppe beraten. Auch immer mehr Anfragen von Initiativen im Gesundheits- und Sozialbereich sowie Institutionen und speziellen Berufsgruppen bekunden steigendes Interesse an Selbsthilfeaktivitäten im Kreis Steinfurt und am Unterstützungsangebot des Netzwerks.
  • Gesund und Fit Messe Lengerich vom 27.-28.02.10
    Vom 27.-28. Februar fand in diesem Jahr die dritte Lengericher Gesundheitsmesse in der Gempt-Halle statt. Das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt präsentierte sich dort mit einem eigenen Stand und informierte die Besucher über das Thema Selbsthilfe im Kreis Steinfurt. Viele Besucher fragten nach einer der über 270 Selbsthilfegruppen zu den unterschiedlichsten Themen. Einige interessierten sich für eine Neugründung zu Themen, die bisher im Kreis Steinfurt noch nicht vertreten sind.
  • VIII. Arbeitskreis "Mann & Sucht"
    Der VIII. Arbeitskreis "Mann & Sucht" findet statt im Vereinslokal "Auf Schalke" in Gelsenkirchen. Neben dem Abschlussbericht und den Ergebnissen zur Studie "Sucht, Partnerschaft und Sexualität" stellt der FC Schalke 04 seine Fanbetreuung mit dem Schwerpunkt "Männer-Gewalt-Alkohol" vor. Anschließend findet eine Führung durch die Schalke-Arena statt.
  • Selbsthilfe beim Messie-Syndrom
    Lengerich. „Messie“ kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie „Unordnung“ oder „Schwierigkeiten“. Wir suchen Menschen, die ihr Ich in Kisten, Tüten und Kästen gepackt haben und es in all der Unordnung nicht wieder finden können. Die Verwandte und Freunde nicht mehr in ihre Wohnung und in ihr Leben lassen und immer wieder neue Ausreden finden, weil sie sich schämen. Sie sehen die Unordnung, schaffen es aber nicht, etwas zu ändern – jeder Versuch dazu, macht das Chaos noch schlimmer. Auf der Suche nach Liebe, Geborgenheit und Anerkennung findet sich immer mehr unnützer Kram, der sich ansammelt und aufstapelt.
  • Homosexuelle mit Persönlichkeitsstörung (Schwerpunkt Borderline)
    "In Duisburg gründet sich am 18.05.10 eine Selbsthilfegruppe zum Thema "Homosexuelle mit Persönlichkeitsstörung (Schwerpunkt Borderline)". Die Treffen finden in der Folge immer dienstags um 18.00 Uhr in den Räumen des Fördervereins ShAlk e.V., Friedensstr.100, 47053 Duisburg statt. Ansprechpartner ist Mathias Karus. Weitere Infos unter www.hops-online.de ."
  • Bella Donna web startet
    Mit dem Ziel, einen Beitrag zur qualitativen Weiterentwicklung einer genderreflexiven, geschlechtsbezogenen Suchthilfe für Mädchen und Frauen zu leisten, ist die erste deutschsprachige Wissens-, Informations-, Kommunikations- und Vernetzungsplattform zum Thema „Mädchen, Frauen und Sucht“ seit dem 04. Februar 2010 online.
  • Realität der Diskriminierung in Deutschland
    An der Freien Universität Berlin gibt es derzeit ein Forschungsprojekt "Realität der Diskriminierung in Deutschland", das noch bis Ende Februar 2010 durchgeführt wird. Benachteiligungen aufgrund von Alter, Behinderung, Geschlecht, Hautfarbe und ethnischer Herkunft sowie sexueller Identität sind gesellschaftliche Realität.
  • Die Parteien zur Gesundheitspolitik in der Landtagswahl NRW 2010
    Im folgenden finden Sie die wichtigsten gesundheitspolitischen Aussagen der Parteien zur Landtagswahl in NRW. Einige der Programme sind noch im Entwurfsstadium. Landespolitische Leitsätze der CDU zur Gesundheitspolitik In den Leitsätzen der CDU wird Gesundheitspolitik nicht in einem eigenen Abschnitt bearbeitet, sondern in folgenden Abschnitten wird auf Gesundheit Bezug genommen: im Kapitel "Wachstum schafft Arbeit" wird die Gesundheitswirtschaft erwähnt, im Kapitel "Mehr Lebensqualität für Ältere" will die CDU "Gesundheit fördern, nicht lediglich Krankheiten finanzieren". Dazu diene u.a. die Gründung neuer Forschungszentren für typische Alterserkrankungen. im Kapitel "Handeln mit Gewinn für Umwelt und Wirtschaft" sieht die CDU u.a. Trinkwasser- und im Verbraucherschutz einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Gesundheit.
  • Selbsthilfe für Angehörige von Borderlinern
    Ibbenbüren. Unter der Borderline-Persönlichkeitsstörung versteht man eine Störung der Persönlichkeit, deren Wurzeln bereits in der Entwicklung der allerersten Lebensjahre liegen können. Nach der Krankheitsklassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Diagnose der Borderline-Persönlichkeitsstörung durch ein umfangreiches Bündel von Kriterien festgelegt.
  • Berliner Gesundheitspreis 2010 - Modelle zur Entlastung pflegender Angehöriger
    Unter dem Motto „Auch Helfer brauchen Hilfe – Modelle zur Entlastung pflegender Angehöriger“ haben wir am 11. Januar den „Berliner Gesundheitspreis 2010“ gestartet. Bis zum 31. Mai 2010 können sich Institutionen und Einrichtungen mit Projekten bewerben, die die gesundheitliche Belastung von pflegenden Angehörigen reduzieren, eine Teilhabe am sozialen Leben ermöglichen und darauf ausgerichtet sind, die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf zu verbessern. Die Ausschreibung zielt auch auf Eltern mit langzeit-pflegebedürftigen Kindern ab.
  • Gesamttreffen 2010
    Um die 80 VertreterInnen von Selbsthilfegruppen waren der Einladung des Netzwerks Selbsthilfe und Ehrenamt zum Gesamttreffen am vergangenen Mittwoch trotz der widrigen Witterungsverhältnisse gefolgt. In Stroetmanns Fabrik in Emsdetten stellte sich Julia Gakstatter vom Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt als Nachfolgerin von Christa Brockschmidt-Schröder vor und informierte die Anwesenden über Neuigkeiten aus dem Netzwerk sowie Fortbildungen und Veranstaltungen, die für das Jahr 2010 geplant sind. Karin Jöhring von der Vereinigten IKK berichtete über das Antragsverfahren in der Krankenkassenförderung 2010 nach § 20 c SGB V.
  • Gesetzliche Krankenversicherung: Krankenkassen erheben Zusatzbeitrag
    Krankenkassen können einen Zusatzbeitrag von bis zu einem Prozent des Einkommens von ihren Mitgliedern erheben, wenn ihnen das über den Gesundheitsfonds zugewiesene Geld nicht ausreicht. Beläuft sich der Zusatzbeitrag auf maximal 8 Euro, können die Krankenkassen den Beitrag pauschal ohne Einkommensprüfung erheben. Den Zusatzbeitrag tragen allein die Versicherten. Eine Beteiligung der Arbeitgeber ist nicht vorgesehen.
  • Selbsthilfe bei Ängsten und Depressionen
    Emsdetten. Ängste? Es gibt sie im normalen Alltagsleben. Vor Jobverlust, vor Trennung, vor Krankheit. Depressionen? Schwere Schicksalsschläge, nicht verarbeitete Krisen und ähnliches. In der neuen Selbsthilfegruppe, die in Emsdetten gegründet werden soll, werden Menschen mit diesen Erfahrungen angesprochen. Fühlen Sie sich überfordert, haben Sie Probleme, über ihre Sorgen und Nöte mit jemandem zu sprechen? Leiden Sie unter Burnout?
  • Broschüre der unabhängigen Patientenberatung
    In der neuen barrierefreien Internetausgabe der Broschüre der unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) stellt die Einrichtung ihre Angebote und ihre Organisation vor. Es werden verschiedene Möglichkeiten der Kooperation zwischen Selbsthilfe und UPD aufgezeigt.
    Broschüre (pdf)
  • Berliner Gesundheitspreis 2010
    Unter dem Motto „Auch Helfer brauchen Hilfe – Modelle zur Entlastung pflegender Angehöriger“ haben wir am 11. Januar den „Berliner Gesundheitspreis 2010“ gestartet. Bis zum 31. Mai 2010 können sich Institutionen und Einrichtungen mit Projekten bewerben, die die gesundheitliche Belastung von pflegenden Angehörigen reduzieren, eine Teilhabe am sozialen Leben ermöglichen und darauf ausgerichtet sind, die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf zu verbessern. Die Ausschreibung zielt auch auf Eltern mit langzeit-pflegebedürftigen Kindern ab. Der „Berliner Gesundheitspreis“ wird seit 1995 alle zwei Jahre bundesweit ausgeschrieben. Er widmet sich jeweils einem ausgewählten Thema, das einen hohen Stellenwert für die Gesundheitsversorgung hat und noch nicht ausreichend in der Praxis berücksichtigt wird. Das Preisgeld beträgt insgesamt 50.000,00 €. www.berliner-gesundheitspreis.de
  • Prostatakrebs Patientenratgeber Teil II
    Düsseldorf. Ein weiterer Schritt zur umfassenden Aufklärung von Patienten mit Prostatakrebs ist getan. Der zweite und letzte Teil der begleitenden Patientenleitlinie zur neuen ärztlichen S3-Prostatakarzinom-Leitlinie kann ab sofort in der Konsultationsfassung online auf der Website des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) unter http://www.aezq.de/aezq/publikationen/kooperation eingesehen und kommentiert werden. Der Patientenratgeber zum lokal fortgeschrittenen und metastasierten Prostatakarzinom basiert auf der, im Herbst 2009 veröffentlichten, interdisziplinären S3-Proststakarzinom-Leitlinie und gibt das beste derzeit verfügbare Fachwissen in laienverständlicher Form wieder. Betroffene können sich über den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Behandlung ihrer Erkrankung informieren und finden Hilfe bei der Therapieentscheidung.
  • „Selbsthilfe – für mich und für andere“
    Die aktuelle Verbanszeitschrift des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes befasst sich in seiner aktuellen Ausgabe mit dem Schwerpunktthema "Selbsthilfe für mich - für andere". Unter anderem gibt es Artikel zu den Themenbereichen In-Gang-Setzer, Generationenwechsel, Aufgaben und Rolle von Selbsthilfekontaktstellen, MigrantInnen und Selbsthilfe und zu weiteren spannnenden Themenbereichen.
  • Selbsthilfe bei nicht sichtbaren Behinderungen
    Auf Menschen mit sichtbaren Behinderungen nimmt die Umwelt genügend Rücksicht und der Freundes- und Verwandtenkreis passt sich den Möglichkeiten des Betroffenen an. Wie ist jedoch die Situation für Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen? Auch sie sind häufig in ihrer Mobilität, ihrer Belastbarkeit oder in anderen Bereichen eingeschränkt. Weil die Umgebung von der Behinderung nichts weiß, wird selten darauf Rücksicht genommen. Das hat beispielsweise zur Folge, dass Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen das Freizeitangebot nicht mit anderen teilen können und dass soziale Kontakte sich schwierig gestalten.
  • Selbsthilfegruppe für Zwangserkrankungen
    Neben Psychosen, Depressionen und Angststörungen zählt die Zwangserkrankung zu den häufigsten seelischen Erkrankungen. Sie kann sich sowohl in Zwangsgedanken als auch in Zwangshandlungen äußern und tritt in vielen verschiedenen Formen auf wie zum Beispiel Waschzwang, Kontrollzwang, Ordnungszwang, rituelle Handlungen oder zwanghafte Befürchtungen. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist die Selbsthilfe eine wichtige Ergänzung zur durchgeführten Therapie.
  • Angehörige von Depressionserkrankten
    Neugründung Selbsthilfegruppe Emsdetten. Eine psychische Erkrankung in Form einer Depression schafft innerhalb einer Partnerschaft oder Familie oft belastende Situationen, in denen sich die Angehörigen einer/s Erkrankten immer wieder alleingelassen fühlen, denn anders als bei körperlichen Krankheiten ist es in unserer Gesellschaft immer noch weitgehend ein Makel, depressiv zu sein. Darum verschweigen Angehörige gerne ihr Schicksal und geraten dadurch nicht selten in Isolation und unerträgliche seelische Notlagen.
  • Einladung zum Gesamttreffen
    Am Mittwoch, den 27. Januar 2010, 18:00 Uhr, findet in Stroetmanns Fabrik in Emsdetten das nächste Gesamttreffen statt. Dazu lädt das Netzwerk Engagierte aus den Bereichen Selbsthilfe und Ehrenamt ein. An diesem Abend soll es um folgende Themenschwerpunkte gehen:
  • Treffen mit MdB Daniel Bahr beim Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt
    Am Donnerstag, den 07.01.10 informierte sich Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Daniel Bahr beim Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt über unsere Arbeit. Wir haben darüber berichtet, dass wir aktuell Ansprechpartner für um die 270 Selbsthilfegruppen im Kreis Steinfurt sind. Im letzten Jahr hatten wir insgesamt knapp 700 Anfragen nach Selbsthilfegruppen. Ungefähr zwei Drittel der Anfragen kamen von Menschen, die eine Gruppe im psychologischen Bereich gesucht haben – diese Tendenz hat im vergangenen Jahr zugenommen
  • Selbsthilfe bei Lupus Erythematodes
    Kreis Steinfurt/Emsdetten. Der Lupus Erythematodes ist eine Autoimmunerkrankung, die zahlreiche Organsysteme befallen kann. Folgen hiervon sind u. a. Hautveränderungen, Entzündungen der Gelenke, Gefäße, Muskeln, Nerven oder anderen Organen. Häufig klagen die Betroffenen über Müdigkeit, sind lustlos und wie zerschlagen und nicht mehr so leistungsfähig wie früher. Manche sind sonnen- oder kälteempfindlich oder neigen zu Allergien.
  • Selbsthilfe beim Aufmerksamkeits-Defizit-Sydrom
    Emsdetten. Kinder, die unruhig, vergesslich sind, nicht bei der Sache bleiben, andere unterbrechen, werden als Zappelphilipp oder Störenfriede bezeichnet. Das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom, verbunden mit Hyperaktivität (ADHS), ist eine häufige Störung im Kindesalter.
  • Frauen mit körperlichen Einschränkungen
    Lengerich. Alle Frauen mit körperlichen Einschränkungen sind herzlich eingeladen zwecks Gründung einer Selbsthilfegruppe. Diese wird sich sobald sich genügend Interessentinnen gemeldet haben in den Räumen des Gesundheitsamtes Kreis Steinfurt, Stettiner Straße in Lengerich an einem Donnerstag im Monat treffen. Themenschwerpunkt wird sein „Wie kann ich mit meiner Behinderung im Alltag gut klarkommen?“
  • Sterben und Trauer – wer hilft?
    Wir haben heute kaum noch Erfahrung mit dem Sterben, und viele geraten in eine große Verunsicherung und Angst, wenn sie mit dem eigenen Tod oder dem von Angehörigen oder Freunden konfrontiert werden. In dieser Situation braucht man zwei Sorten von Menschen, betonte Prof. Klaus Dörner, Psychiater und Buchautor, auf einer Tagung in Essen am 12. September, die vom Netzwerk Palliativmedizin und der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein organisiert worden war: „Erstens die Profis, die mehr wissen als ich und mich entlasten, und zweitens Menschen, die sagen können „Das weiß ich auch nicht, aber ich bleibe bei Dir und wir finden zusammen heraus, was passieren wird!““ Eine solche, die „Kunst des Nichtwissens“, wie Dörner es nennt, bieten vor allem die Menschen, die sich in der Hospizbewegung engagieren.
  • Angehörige von Demenzkranken brauchen Unterstützung
    Für den Kranken, seine Angehörigen und sein Umfeld ist die Diagnose Demenz in jedem Fall eine Katastrophe. Schlimm ist neben vielem anderem, dass sich Freunde und Nachbarn immer mehr zurückziehen. Dies wurde auf der gemeinsamen Fortbildungsveranstaltung „Brennpunkt Demenz – Menschen mit Demenz in der Arztpraxis“ der Kooperationsberatungsstelle für Selbsthilfegruppen und Ärzte (KOSA) der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein, dem Demenz-Servicezentrum Nordrhein-Westfalen Region Köln und das südliche Rheinland sowie dem Berufsverband Deutscher Nervenärzte am 28. Oktober in Köln deutlich.
  • Optimale Aufklärung auf Basis der neuen S3-Prostatakarzinom-Leitlinie
    Noch nie war Patientenaufklärung so hochwertig: Der erste Teil der begleitenden Patientenleitlinie zur neuen ärztlichen S3-Prostatakarzinom-Leitlinie steht ab sofort allen Interessierten in der Endfassung online zur Verfügung. Der Ratgeber mit dem Titel "Prostatakrebs I - lokal begrenztes Prostatakarzinom" beinhaltet das beste derzeit verfügbare Fachwissen der medizinischen Leitlinie in laienverständlich übersetzter Form. Er ist auf der Website des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) unter www.aezq.de/edocs/pdf/info/pl-prostatakarzinom, auf der Internetseite der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU) und des Berufsverbands der Deutschen Urologen e.V. unter www.urologenportal.de sowie auf den Seiten der Deutschen Krebsgesellschaft abrufbar.
  • Auszeichnung: "Weisse Liste" erhält den BIENE-Award
    Die "Weisse Liste", das unabhängige und nicht-kommerzielle Internetportal zur bundesweiten Krankenhaussuche, hat jetzt eine "BIENE 2009" in der Kategorie "Komplexe Recherche- und Serviceangebote" erhalten. Mit dem Preis zeichnen die Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen seit 2003 jährlich die besten deutschsprachigen barriefreien Webseiten aus.
  • Fortbildungen für Mitglieder von Selbsthilfegruppen
    Das Gustav Stresemann Institut bietet seit nunmehr 10 Jahren Fortbildungen an für Mitglieder von Selbsthilfegruppen und für ehrenamtlich Tätige. Wir behandeln Aufgaben und Probleme, vor denen Gruppenmitglieder häufig stehen - unabhängig davon, in welchem Bereich sie sich engagieren (z.B. Gruppenleitung und -entwicklung, Arbeitsverteilung, Gestaltung des Gruppenlebens, Gesprächsführung, Problembehandlung). Auch in diesem Jahr möchten wir Sie auf zwei Veranstaltungen im nächsten Jahr aufmerksam machen und bitten Sie höflich, diese Information an Selbsthilfegruppen in Ihrer Region und Interessierte weiterzuleiten.
  • Zwanghaft – krankhaft / Selbsthilfegruppe für Neurosen geplant
    Friedrich* hatte Angst. Ständig. „Als das Noro-Virus aufkam, habe ich tagelang an nichts anderes gedacht. Ich konnte nicht mehr schlafen“, berichtet der 38-Jährige. Seine Zwangsneurose – die Angst vor Krankheiten – hat er heute weitgehend im Griff. Und möchte nun Menschen helfen, die ebenfalls unter krankhaften Zwängen leiden
  • „Ich kann Robert Enke gut verstehen“
    Neuenkirchen. Natürlich war das ein Thema beim letzten Treffen am Montag. Der Freitod von Nationaltorwart Robert Enke ist den Mitgliedern der Selbsthilfegruppe „Ängste und Depressionen“, die sich alle zwei Wochen in der Villa Hecking treffen, besonders nahe gegangen. Manchen zu nahe. „Das hat einige von uns arg getroffen. So eine Nachricht zieht einen so richtig runter, wenn man ohnehin Probleme mit Depressionen hat.“ Gertrud Sohlmann* weiß, wovon sie spricht. Seit 20 Jahren quälen sie Ängste und Depressionen. Und sie sagt: „Schlimm ist das Tabu, gegen das wir zu kämpfen haben.“
  • Bewerbungen gesucht: Wettbewerb „Vorbildliche Praxis 2009: Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen“
    Wettbewerb „Vorbildliche Praxis 2009: Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen“ Bis zum 9. November 2009 können sich Angebote und Projekte für den bundesweit ausgeschriebenen Preis bewerben. Soziale Benachteiligung und damit zusammenhängende schlechtere Gesundheitschancen setzen sich über die Lebensspanne bis ins Alter fort. Kommen Ausgrenzung und Einsamkeit hinzu, sind ältere Menschen mit gesundheitsförderlichen Angeboten besonders schwer zu erreichen. Erfolgreiche Gesundheitsförderung ist hier eine große Herausforderung. Im Rahmen des Kooperationsverbundes „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ wird deshalb der Preis des BKK Bundesverbandes „Vorbildliche Praxis 2009: Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen“ ausgeschrieben. Der Wettbewerb soll dazu beitragen, erfolgreiche Angebote und Projekte bekannter zu machen.
  • Die Förderung der Selbsthilfe wird transparenter
    Die Selbsthilfeförderung in Deutschland soll transparenter werden, um die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Selbsthilfegruppen- und -einrichtungen und den Krankenkassen weiter zu stärken. Das ist das Ziel einer ab sofort gültigen Überarbeitung des GKV-Leitfadens zur Selbsthilfeförderung.
  • Ihre Rechte als Patient - Neue Info-Broschüre
    Welche Rechte habe ich als Patient? Wie finde ich einen richtigen Arzt für mich, welche Pflichten hat ein Arzt? Wann muss ich etwas zuzahlen? Was tue ich, wenn ich falsch behandelt wurde?
  • Success-Stories „Steinfurter Börse“ Ein Schiff wird kommen.
    Kreis Steinfurt/Burgsteinfurt. Ursprünglich angedacht war es, im Rahmen der 1. Steinfurter Börse ein Match zum Thema Kunst aus Holz und Nägeln abzuschließen, so Regina Hemker-Möllering, Geschäftsführerin der Firma Heinz Hemker Holz und Technik aus Steinfurt. In den Gesprächen, die sie mit Vertretern von sozialen Organisationen führte, kristallisierte sich jedoch alsbald heraus, dass dieses Vorhaben nicht einfach umzusetzen ist.
  • Success-Stories „Steinfurter Börse“ Die Steinfurter SOLIDO Bautenschutz GmbH schloss bei der 1. Steinfurter Börse direkt 4 Matches ab
    Kreis Steinfurt. Der Unternehmer und Inhaber der SOLIDO Bautenschutz GmbH, Gregor Gervink, ist für sein soziales Engagement bekannt. So veranlasste ihn ein Kontakt mit Christa Brockschmidt-Schröder, seitens des Netzwerks Selbsthilfe und Ehrenamt verantwortlich für die Steinfurter Börse, an der 1. Steinfurter Börse aktiv teilzunehmen. „Wenn ich die Wahl habe, drei Stunden in einem Termin zu sitzen, der dann ohne Ergebnis endet, oder 2 Stunden auf der Steinfurter Börse Matches (Kontrakte) zu machen, dann wähle ich lieber die letztere Alternative.“ ,so Gervink.
  • Selbsthilfegruppen und ehrenamtliche Initiativen aus dem Kreis Steinfurt stellen sich vor
    Informationen zum „Tag der Selbsthilfe und des bürgerschaftlichen Engagements“ am 26.09 um 11 Uhr ins Stroetmanns Fabrik in Emsdetten. Ob Gesundheit – Behinderung – Sucht – Tod oder Trauer – Angehörigen-Selbsthilfe – Eltern-Kind-Gruppen – Psychosoziale Probleme – etc., zu all diesen Themen bieten die Selbsthilfe (-gruppen) Informationen und Beratung von Betroffenen für Interessierte an.
  • Success-Stories „Steinfurter Börse“
    Kreis Steinfurt/Ibbenbüren. Die Entscheidung fiel schon beim Ibbenbürener Wirtschaftsfrühstück im September letzten Jahres. Susanne Kneissl, Inhaberin der PR-Agentur SK Susanne Kneissl Marketing, hörte dort in einer Präsentation von der „1. Steinfurter Börse“. Ein Zufall wollte es, dass sie mit der Initiatorin der Steinfurter Börse, Christa Brockschmidt-Schröder vom Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt, direkt ins Gespräch kam. Kneissl war von der Idee sofort begeistert. „So ein Anliegen muss man unterstützen, das ist ein wichtiger Impuls für das langfristige Wohlergehen unserer gesamten Region.“
  • Wirtschaft trifft Ehrenamt - Einladung zum Informationstreffen der 2. Steinfurter Börse
    Nach dem erfolgreichen Gelingen im Jahr 2008 geht die „Steinfurter Börse“ am 02. Oktober in die zweite Runde. Unter der Schirmherrschaft des Landrates Thomas Kubendorff ist das zentrale Anliegen der 2. Steinfurter Börse, wieder möglichst viele Matches (Kontrakte) zwischen Unternehmen, Handwerksbetrieben und Dienstleistern auf der einen sowie gemeinnützigen Institutionen, Selbsthilfegruppen, sozialen und kulturellen Einrichtungen auf der anderen Seite zu erzielen.
  • Selbsthilfegruppe für Alleinerziehende und Patchwork-Familien
    Emsdetten. Alleinerziehende sind mehrfach belastet, z. B. durch Alleinverantwortung für die Kinder; erschwerte wirtschaftliche Situation; ungünstige Wohnbedingungen; soziale Isolation; berufliche Benachteiligung usw. Da sind Erfahrungsaustausch und Hilfestellung durch andere Betroffene besonders wertvoll. Um solche Kontakte und neue Perspektiven zu eröffnen, soll in Emsdetten eine Selbsthilfegruppe für Alleinerziehende und Patchwork-Familien gegründet werden.
  • Bundestag verabschiedet ein Gesetz zu Patientenverfügungen
    Am 18. Juni 2009 hat der Bundestag ein neues Gesetz zur Verbindlichkeit von Patientenverfügungen verabschiedet. Diese neue Regelung verschafft dem vorab formulierten Willen eines Patienten für den Fall weitgehend Geltung, dass er sich nicht mehr selbst äußern kann. Die Gültigkeit der bisher formulierten neun Millionen Patientenverfügungen stellt das neue Gesetz nicht infrage. Sie müssen nicht neu gefasst werden.
  • Suchtselbsthilfetag 2009 20. Juni 2009 Landtag NRW in Düsseldorf
    Die Suchtselbsthilfe in NRW trifft sich am 20.06.2009 auf Einladung der Landtagspräsidentin Regina van Dinther zum 3. Suchtselbsthilfetag im Landtag in Düsseldorf. Alle Gruppen der landesweit tätigen Selbsthilfeverbände, die im Fachausschuss Suchtselbsthilfe NRW organisiert sind, haben die Einladungen und Anmeldelisten über ihre Verbände erhalten.
  • Sozialverbände leisten unverzichtbare Arbeit
    Bundestagskandidat Dr. Dieter Jasper informiert sich über die Arbeit des Netzwerkes Selbsthilfe und Ehrenamt im Kreis Steinfurt „Durch die Unterstützung des Netzwerkes Selbsthilfe und Ehrenamt hat der Kreis Steinfurt den richtigen Weg eingeschlagen um Freiwilligenarbeit, Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Kreisgebiet zu stärken“, ist sich Dieter Jasper sicher. Während eines Besuchs in der Emsdettener Geschäftstelle des Netzwerkes Selbsthilfe und Ehrenamt im Kreis Steinfurt, informierte sich der Bundestagskandidat der CDU für den Wahlkreis 129 über die unterschiedlichen Aktivitäten der noch jungen Einrichtung.
  • Einladung zum Informationstreffen der 2. Steinfurter Börse – Wirtschaft trifft Ehrenamt
    Nach dem erfolgreichen Gelingen 2008 geht die Steinfurter Börse in die zweite Runde. Unter der Schirmherrschaft des Landrates Thomas Kubendorff ist das zentrale Anliegen der 2. Steinfurter Börse, wieder möglichst viele Matches (Kontrakte) zwischen Unternehmen, Handwerksbetrieben und Dienstleistern auf der einen, sowie gemeinnützigen Institutionen, Selbsthilfegruppen, sozialen und kulturellen Einrichtungen auf der anderen Seite zu erzielen.
  • Verständlich und wissenschaftlich belegt - Neue Information für Patientinnen mit Brustkrebs
    Die Konsultationsfassung des Patientinnenratgebers "Diagnose Brustkrebs -DCIS und Brustkrebs in frühem Stadium" steht ab 18. Mai 2009 für einen Zeitraum von zwei Monaten bis 18. Juli 2009 allen Interessierten zur öffentlichen Kommentierung im Internet zur Verfügung. Wissen, was der Arzt weiß: Das Ziel von PatientenLeitlinien ist es, Patientinnen und Patienten das Wissen ärztlicher Leitlinien zugänglich zu machen.
  • Ausschreibung für den Gesundheitspreis NRW unter dem Titel "Kooperation im Gesundheitswesen - Sektorenübergreifende Projekte"
    Alle Verbände und Institutionen, Initiativen und Fachleute aus dem Bereich der gesundheitlichen Versorgung der nordrhein-westfälischen Bevölkerung sind eingeladen, sich an der Landesinitiative „Gesundes Land NRW“ zu beteiligen. Ob Krankenhaus, Rehabilitationsklinik oder Arztpraxis, Kommune oder Selbsthilfeinitiative, Tagesstätte oder Altenheim, Beratungs-, Begleitungs-, oder Betreuungsdienst, ob Krankenkasse, Institut oder Universität, Pfl egedienst, Apotheke oder andere – Innovation und Qualität sind in allen Bereichen gefragt.
  • Steinfurter Firma informiert Rollstuhlfahrer in Ibbenbüren
    Ibbenbüren. Begeistert waren die Mitglieder der Ibbenbürener Selbsthilfegruppe „Rolli& Co“ über die vielfältigen Tipps zum Positionieren im Rollstuhl von Herrn Perick am letzten Donnerstag. Der Inhaber der gleichnamigen Firma für Reha-Technik war eigens aus Steinfurt angereist, um zu den Problemen aus dem dauerhaften Sitzen die erfolgreichen Gegenmaßnahmen zu erläutern.
  • Geschwollene Arme und dicke Beine
    Rheine. Die Lymph-Selbsthilfegruppe Nordmünsterland veranstaltet den Aktivtag des Bundesverbandes Lymphselbsthilfe. Er findet statt am Samstag, 9. Mai in der Akademie für Gesundheitsberufe, Alte Michaelschule, Frankenburgstraße 31 in Rheine. Beginn der Veranstaltung ist 10 Uhr.
  • Wenn der Zwang das Leben bestimmt
    Ibbenbüren. Jeder Mensch kennt das: Habe ich den Herd ausgestellt, ist mein Autoschlüssel noch da, habe ich die Tür zugemacht. Es gibt aber Menschen, die gegen ihren eigenen Willen bestimmte Handlungen maßlos wiederholen. Fachkreise nennen dies Zwangserkrankung. Anja S. (Name geändert) hat das alles erlebt. Nach jahrelangem Leidensweg und Therapie sei sie jetzt auf einem guten Weg, sagt die fast 30-Jährige selbst. Deswegen möchte die Ibbenbürenerin eine Selbsthilfegruppe gründen. Dabei hilft ihr Christa Brockschmidt-Schröder, Leiterin des Netzwerkes Selbsthilfe und Ehrenamt Kreis Steinfurt. Sabine Plake sprach mit den Beiden.
  • Hertie-Stiftung schreibt Selbsthilfe-Preis aus
    Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung verleiht im Jahr 2009 zum 18. Mal den Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe für modellhafte Aktivitäten und besonderes Engagement von Gruppen und Einzelpersonen im Bereich der Multiplen Sklerose und der neurodegenerativen Erkrankungen (Alzheimer, Parkinson, ALS etc.)Mit dem Preis sollen Einsatz, Selbsthilfe und Kreativität gewürdigt und unterstützt werden. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird in der regel auf mehrere Preisträger aufgeteilt.
  • Pharmamaxi Apotheke löst Vertrag beim DRK ein
    Ibbenbüren. Beim letzten März-Treff der Gruppe „Rolli&Co“ war die Leiterin der Pharmaxi Apotheke in Burgsteinfurt zu Gast mit einem Gesundheitsvortrag zum Themenkreis, wie man Gesundheitsproblemen bei langem Sitzen auf natürliche Weise begegnen kann. Frau Henrichsmann hatte auf der 1.Steinfurter Börse in Emsdetten, beim Zusammentreffen von engagierten Unternehmen und gemeinnützigen Einrichtungen der Ibbenbürener Selbsthilfegruppe „Rolli& Co“ das Angebot gemacht, einen Gesprächsabend zu gesundheitlichen Fragen zu leiten.
  • Selbsthilfegruppe für Zwangserkrankungen
    Emsdetten. Neben Psychosen, Depressionen und Angststörungen zählt die Zwangserkrankung zu den häufigsten seelischen Erkrankungen. Sie kann sich sowohl in Zwangsgedanken als auch in Zwangshandlungen äußern und tritt in vielen verschiedenen Formen auf wie zum Beispiel Waschzwang, Kontrollzwang, Ordnungszwang, rituelle Handlungen oder zwanghafte Befürchtungen. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist die Selbsthilfe eine wichtige Ergänzung zur durchgeführten Therapie.
  • Selbsthilfe beim Aufmerksamkeits-Defizit-Sydrom
    18.03.2009 | Emsdetten. Kinder, die unruhig, vergesslich, nicht bei der Sache bleiben, Andere unterbrechen, werden als Zappelphilipp oder Störenfriede bezeichnet. Das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom, verbunden mit Hyperaktivität (ADHS), ist eine häufige Störung im Kindesalter. Eltern, die über irgendwelche Erziehungsfehler nachdenken, Lehrer/innen, Erzieher/Innen, Ärzte/innen und das gesamte soziale...
  • 2. Stoma- und Darmtag am Klinikum Ibbenbüren
    23.03.2009 | Ibbenbüren. „Den können Sie schneller bekommen, als Sie glauben!“ Nüchtern und sachlich der Hinweis von Hartmut Panknin. Er ist Sprecher der Deutschen Ilco, Region Osnabrück. Ilco ist die Selbsthilfevereinigung für Stomapatienten. Stoma bedeutet im medizinischen Sinne künstlicher Darmausgang – zeitlich begrenzt oder dauerhaft bis ans Lebensende. Hartmut Panknin, selbst Stomaträger, reagierte mit...
  • Selbsthilfe bei Lupus Erythematodes
    18.03.2009 | Kreis Steinfurt/Emsdetten. Der Lupus Erythematodes ist eine Autoimmunerkrankung, die zahlreiche Organsysteme befallen kann. Folgen hiervon sind u. a. Hautveränderungen, Entzündungen der Gelenke, Gefäße, Muskeln, Nerven oder anderen Organen. Häufig klagen die Betroffenen über Müdigkeit, sind lustlos und wie zerschlagen und nicht mehr so leistungsfähig wie früher. Manche sind sonnen- oder...
  • Selbsthilfe (-gruppen) im Radio
    06.03.2009 | Kreis Steinfurt. Selbsthilfe (-gruppen) sind ein wichtiger Bestandteil des bürgerschaftlichen Engagements auch im Kreis Steinfurt. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger bekunden ihr Interesse und schließen sich in Selbsthilfegruppen oder Initiativen zusammen. Ein wichtiger Aufgabenbereich des Netzwerks Selbsthilfe und Ehrenamt ist die Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel, die Bedeutung der...
  • Stoma- und Darmtag in Ibbenbüren
    05.03.2009 | Kreis Steinfurt/Ibbenbüren. Die Deutsche ILCO, die Selbsthilfegruppe Morbus Crohn/Colitis-ulcerosa Ibbenbüren und das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt laden zum Stoma- und Darmtag ein. Er findet statt am Freitag, 20. März 09 in der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr im Klinikum Ibbenbüren, Große Straße 41. Dr. Reinhold Hemker, MdB, spricht in seiner Begrüßung über die gesellschaftliche Bedeutung...
  • Selbsthilfe bei Ängsten und Depressionen
    17.02.2009 | Steinfurt-Borghorst. Angst ist ein Gefühl, das jeder kennt. Sie hilft, in gefährlichen Situationen schnell zu handeln. Es gibt jedoch auch Ängste, die die Lebensqualität einschränken und die Menschen, die unter Ängsten leiden, haben häufig Probleme, den ganz normalen Alltag zu bewältigen. Neben einer therapeutischen Behandlung kann es für Betroffene hilfreich sein, sich einer...
  • Rahmenbedingungen
    19.02.2009 | "Wer sich freiwillig engagiert, will dafür Anerkennung bekommen, erwartet Versicherungsschutz, Beratung und Fortbildung. Vereine, Verbände, Initiativen und Projekte gestalten den Engagementalltag; für die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen sind Bund, Länder und Kommunen zuständig"
  • Ein Leben mit dem Handicap
    12.02.2009 | Kreis Steinfurt/Emsdetten. Auf Menschen mit sichtbaren Behinderungen nimmt die Umwelt genügend Rücksicht und der Freundes- und Verwandtenkreis passt sich den Möglichkeiten des Betroffenen an. Wie ist jedoch die Situation für Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen? Auch sie sind häufig in ihrer Mobilität, ihrer Belastbarkeit oder in anderen Bereichen eingeschränkt. Weil die Umgebung...
  • Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt veröffentlicht Jahresbericht
    11.02.2009 | Kreis Steinfurt/Emsdetten. Mit dem Jahresbericht 2008 möchte das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt auf seine vielfältigen Aktivitäten hinweisen. Neben der erfolgreichen Unterstützung von Selbsthilfegruppen wurden Menschen mit gesundheitlichen, sozialen oder psychischen Problemen bei der Suche nach einer geeigneten Gruppe beraten. Auch immer mehr Anfragen von Initiativen im Gesundheits-...
  • Pflegeeltern in Ochtrup
    04.02.2009 | Ochtrup. Pflege- oder Adoptivkinder sind nicht das Gleiche wie leibliche Kinder. Ihr Leben vorher und ihre unterschiedliche Geschichte machen sie zu besonderen Kindern. Betroffene Eltern in Ochtrup möchten eine Pflegeelterngruppe gründen. Ziel der Gruppe ist der Erfahrungsaustausch. Jeder hat die Möglichkeit von sich, seinen Kindern und auch von etwaigen Problemen erzählen zu können. Darüber...
  • Gesamttreffen 2009
    03.02.2009 | Kreis Steinfurt/Emsdetten. Mehr als 100 Vertreter von Selbsthilfegruppen waren der Einladung des Netzwerks Selbsthilfe und Ehrenamt zum Gesamttreffen am vergangenen Montag gefolgt. In Stroetmanns Fabrik in Emsdetten informierten sie sich über die Krankenkassenförderung 2009 nach § 20 c SGB V. Annette Jandaurek von der AOK Westfalen-Lippe referierte über die Individuellen Gesundheitsleistungen...
  • Zusammen kommen – zusammen gehen
    02.02.2009 | „K.O.cktail – fiese Droge im Glas“ war der Titel eines Vortrags, den Diplom-Pädagogin Gerlinde Gröger vom Frauennotruf Münster bei einer öffentlichen Veranstaltung des Netzwerkes Selbsthilfe und Ehrenamt (eine Einrichtung des Paritätischen) in Emsdetten hielt. Dass aus dem gesamten Kreisgebiet Besucherinnen und Besucher angereist waren, scheint ein Indiz dafür zu sein, dass es sich um ein...
  • Neue PatientenLeitlinie zu Netzhautkomplikationen bei Typ-2-Diabetes
    29.01.2009 | Grundlage der Broschüre sind die wissenschaftlich begründeten Empfehlungen aus der ärztlichen Leitlinie und die Erfahrung der beteiligten Patientenvertreter im Umgang mit der Erkrankung. So enthält die Patientenleitlinie nicht nur eine laienverständliche Übersetzung der wissenschaftlichen Grundlagen für die Vorbeugung und Behandlung von Netzhautkomplikationen. Viele praktische Hinweise sollen...
  • Kalender von und für Kinder mit Behinderung
    29.01.2009 | (bsk-pr) Kaum hat das neue Jahr begonnen, startet der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) wieder ein Malprojekt von und für Kinder mit Behinderung.„Mein schönstes Erlebnis" lautet diesmal das Thema des Wettbewerbs, an dem sich wieder Kinder mit einer Körperbehinderung im Alter von 8 bis 12 Jahren beteiligen können. Das Bild sollte möglichst farbenprächtig und im Format...
  • Trotz gesetzlicher Versicherung – privat bezahlen?
    08.01.2009 | Kreis Steinfurt/Emsdetten. Zu einem Gesamttreffen im neuen Jahr lädt das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt alle Selbsthilfegruppen im Kreis Steinfurt ein. Das Treffen findet statt am Montag, 2. Februar 09 um 18 Uhr in Stroetmanns Fabrik (Lichthof), Friedrichstraße 1 – 2 in Emsdetten. An diesem Abend gibt es Informationen über die Selbsthilfeförderung durch die Krankenkassen nach § 20...
  • Histamin-Intoleranz
    07.01.2009 | Kreis Steinfurt/Emsdetten. Er ist weder zu riechen noch zu schmecken; und dennoch ist dieser Stoff in fast jedem Nahrungsmittel enthalten: Histamin. Für viele Menschen wird das zu einem Problem. Millionen von Menschen leiden unter Beschwerden, für die es zunächst keine Erklärung gibt wie zum Beispiel Kreislaufbeschwerden, Magen-Darm-Probleme, Asthma, Migräne, Hauterkrankungen, Allergien...
  • K.O.cktail – Fiese Drogen im Glas
    06.01.2009 | Kreis Steinfurt/Emsdetten. In den letzten Jahren häufen sich bundesweit Fälle von Vergewaltigungen nach Verabreichung sogenannter K.O.-Tropfen. Unter dem Sammelbegriff K.O.-Tropfen fallen schnell betäubend wirkende Substanzen. Ungemerkt in ein Glas gegeben, werden diese Mittel oftmals gezielt eingesetzt, um Frauen und Mädchen willenlos zu machen und sie dann zu vergewaltigen. Die...
  • Förderantrag für die örtlichen Selbsthilfegruppen
    15.12.2008 | Die Arbeitsgemeinschaft der nordrhein-westfälischen Krankenkassen/-verbände hat alle erforderlichen Informationen und Unterlagen aktualisiert und abgestimmt. Der INFO-Brief ist ausführlicher und die Antragsformulare sind präzisiert und ergänzt worden.
  • „In-Gang-SetzerInnen“ mit bundesweitem Preis ausgezeichnet –
    12.12.2008 | Berlin/Kreis Steinfurt. Das Interesse an Selbsthilfegruppen nimmt zu. Bei den Interessenten fehlen aber oft die Fähigkeiten, die schwierige Startphase einer Selbsthilfegruppe zu gestalten. Der Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) hat nun einem Projekt den BKK Sonderpreis „Auszeichnung für vorbildliche Selbsthilfeförderung“ verliehen, das diese Schwierigkeiten erfolgreich überbrücken...
  • Alzheimer – was tun?
    11.12.2008 | Das Alzheimer-Telefon NRW bietet unter der Rufnummer 01 80 3-88 33 55 dienstags und donnerstags von 9 bis 12 Uhr (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) Informationen für Betroffene, Angehörige, ehrenamtlich und beruflich Engagierte an. Weiterhin vermittelt es kompetente Gesprächspartner bei Fragen zu: Gedächtnisstörungen, bei der Alzheimer-Erkrankung oder anderen Demenzformen, zur...
  • Das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt informiert.
    03.12.2008 | Sehr geehrte Damen und Herren, mit diesem Rundbrief möchten wir Sie über nachfolgende Themen, Aktivitäten und Veranstaltungen aus den Bereichen Selbsthilfe und Ehrenamt informieren: ØSelbsthilfeförderung durch die Krankenkassen für 2009 ØGesamttreffen ØVeranstaltungen ØSelbsthilfenetz NRW ØVerzeichnis der Krankheitsbilder ØSelbsthilfepreis für Körper-...
  • Ergebnis der Steinfurter Börse
    27.11.2008 | Eine eigene Hompage ist das Ergebnis eines getroffenen Matches der 1. Steinfurter Börse. Das abstracto Medienstudio gestaltete für den Pluspunkt Greven einen gelungenen Internetauftritt. Zu betrachten ist die Hompage unter www.pluspunkt-greven.de
  • Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte vergibt Selbsthilfepreis
    18.11.2008 | Bewerben können sich Initiativen für die Selbsthilfe behinderter Menschen und von Familien mit behinderten Kindern. Der Preis wird zum 50. Jubiläum des Verbandes am 30. April 2009 durch die Bundesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Karin Evers-Meyer, in Berlin vergeben. Bundesbeauftragte prämiert Selbsthilfe behinderter Menschen. Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehind...
  • Verzeichnis der Krankheitsbilder
    3.11.2008 | Die Spitzenverbände der Krankenkassen haben gemäß § 20 c Abs. 1 Satz 2 SGB V unter Beteiligung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der maßgeblichen Selbsthilfe-Spitzenorganisationen ein Verzeichnis der Krankheitsbilder beschlossen, bei deren gesundheitlicher Prävention oder Rehabilitation eine Förderung zulässig ist. Zum 1. Juli 2008 ist die Zuständigkeit auf den...
  • Förderjahr 2009
    13.11.2008 | Selbsthilfegruppen und -organisationen im Gesundheitsbereich können eine Förderung über die gesetzlichen Krankenkassen(-verbände) erhalten. Mit der Gesundheitsreform 2007 wurde eine neue Grundlage geschaffen, die als § 20c SGB V zum 01.01.2008 in Kraft getreten ist. Förderjahr 2009 Für die Antragsstellung 2009 werden die Antragsunterlagen von den Krankenkassen gegenwärtig überarbeitet. Wir stellen...
  • Erfolg der Steinfurter Börse
    06.11.2008 | Ibbenbüren. In der vergangenen Woche konnte der DRK-Ortsverein Ibbenbüren einen Patientenlifter entgegennehmen. Dieses teure Gerät wurde durch Jürgen Perick von der gleichnamigen Steinfurter Firma zur Verfügung gestellt und dient dazu, Personen aus dem Rollstuhl anzuheben und zum Beispiel auf die Toilette zu setzen.Bild:(Der DRK-Vorsitzende Dr. Horst Massing und Rena Schonebeck von der Gruppe...
  • Anstoß Parität
    05.11.2008 | Ehrenamt gehört zur Substanz einer zivilen Gesellschaft Paritätischer Wohlfahrtsverband in NRW ehrt langjährigen Vorsitzenden Cord Wellhausen zum 70. Geburtstag NRW/Düsseldorf. Für Prof. Dr. Andreas Pinkwart, stellvertretender NRW-Ministerpräsident, ist Ehrenamt kein schöner Luxus. „Ehrenamt als freiwillige Selbstgestaltung gehört zur Substanz unseres Verständnisses von einer zivilen...
  • Steinfurter Börse in bewegten Bildern
    31.10.2008 | Ein Zusammenfassung der Ereignisse der Steinfurter Börse, die am 23. September in Stroetmanns Fabrik erfolgreich stattfand, ist nun online. Bitte klicken Sie zum betrachten des Videos auf den Link.
  • Unfallversicherungsschutz für Engagierte
    14.10.2008 | Bürgerschaftlich Engagierte haben zwei Risiken zu tragen: Sie können beim Engagement eine Unfall erleiden und sie können Schäden bei anderen Personen verursachen. Für letzteres Risiko gibt es Gruppenhaftpflichtversicherungen und für das erstere Risiko wird demnächst der Unfallversicherungsschutz verbessert. Allerdings gibt es in vielen ...
  • Viele helfende Hände:
    25.09.2008 | EMSDETTEN / KREIS STEINFURT Zwischen Ehrenamt und Wirtschaft sieht Ruth Sander, Leiterin von Haus Lindengrund in Emsdetten, die Seniorenheime angesiedelt. Unser Redakteur Peter Umlauf sprach mit ihr über die Steinfurter Börse (wir berichteten) und den Einsatz von Ehrenamtlichen.
  • Wo es nur Gewinner gibt
    24.09.2008 | Emsdetten/Kreis Steinfurt. 43 „Matches“, also Vertragsabschlüsse, im Wert von 21.650 Euro: das ist die Bilanz der ersten „Steinfurter Börse“, die gestern im Lichthof von Stroetmanns Fabrik in Emsdetten stattfand. Christa Brockschmidt-Schröder vom veranstaltenden Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt: „Wunderbar. Ich bin sehr zufrieden. Die Resonanz bei den Firmen und Vereinen ist positiv und alle...
  • Ehrenamtspauschale Wer kann sie nutzen?
    12.09.2008 | Expertentelefon am 23.September Kreis Steinfurt. Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Nordrhein-Westfalen (lagfa NRW) ist Veranstalter einer landesweiten Telefonaktion. Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche des Bürger­schaftlichen Engagements vom 19. bis 28. September bietet die lagfa NRW eine kosten­lose Beratung für Freiwillige und soziale Einrichtungen an.
  • Wenn aus Liebe Sucht wird
    11.09.2008 | Lengerich. Wenn die Liebe statt in einer Partnerschaft in eine Abhängigkeit mündet, sich aus der anfänglich euphorischen neuen Liebe eine nicht gleichberechtigte Partnerschaft bildet, ist oft Beziehungssucht die Ursache, ein Verhaltensmuster, das überwiegend bei Frauen zu finden ist. Klassische Anzeichen sind beispielsweise die Vernachlässigung des eigenen Freundeskreises, um...
  • Themen-Tage Demenz 2008
    11.09.2008 | Emsdetten. Mit Blick auf den Weltalzheimertag organisiert die Begegnungsstätte „Die Brücke“ zusammen mit dem Altenwohnheim „Sonnenhof“ und dem „Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt“ als Dachorganisation für die Selbsthilfegruppe „Angehörige Alzheimerkranker“ die Themen-Tage Demenz 2008. Mit den Veranstaltungen sollen Angehörige informiert und die Bevölkerung sensibilisiert werden. Derzeit...
  • „Stress schafft Lebensfreude – oder: Erfolg? Ja bitte!
    05.09.2008 | Kreis Steinfurt/Hörstel. Die steigenden Anforderungen im Alltags- und Arbeitsleben haben immer mehr Stress zur Folge. Wie es trotzdem gelingen kann dabei fit zu bleiben, soll die Veranstaltung unter dem Motto „Stress schafft Lebensfreude – oder: Erfolg“ Ja bitte! Burnout? Nein danke!“ den Selbsthilfegruppen im Kreis Steinfurt näher bringen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit...
  • Leben mit dem Stoma
    08.08.2008 | Kreis Steinfurt/Rheine. In Deutschland leben 100.000 Menschen mit einem Stoma, mehr als 60.000 erkranken jährlich an Darmkrebs. Stomaträger sind Menschen mit einem künstlichen Darmausgang oder einer künstlichen Harnableitung. Für Erkrankte, besonders auch für Neubetroffene bringt das Leben mit dem Stoma große Veränderungen und Nöte in den Alltag. Fragen wie „wo sind Fachleute, die sich mit dem...
  • Wer kann Übungsleiterpauschale und Ehrenamtpauschale geltend machen? Ein Überblick
    08.08.2008 | Das Bundesfinanzministerium informiert: Wer als Übungsleiter von der so genannten Übungsleiterpauschale profitieren will, muss sich nicht zwangsläufig als Trainer in einem Sportverein engagieren. Die Vergünstigung kann auch bei folgenden Tätigkeiten in Anspruch genommen werden: Ausbildungsleiter, Ausbilder, Erzieher, Betreuer oder vergleichbare Tätigkeitenkünstlerische TätigkeitenPflege...
  • Steinfurter Börse
    05.08.2008 | Kreis Steinfurt/Wettringen. Die „Steinfurter Börse“ – ein Marktplatz für Gemeinwohl und Wirtschaft: Unter diesem Schlagwort konnten sich die Mitglieder des Wettringer Stammtisches der Jungunternehmer, der von der Wirtschafsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt (WESt) organisiert wird, bei ihrem jüngsten Treffen im Posthotel zunächst einmal nichts vorstellen. Umfassende Infos gab...
  • Selbsthilfe bei Multipler Sklerose
    23.07.2008 | Die Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündliche Erkrankung des Nervensystems, die unterschiedliche Erscheinungsbilder zeigt und sehr unterschiedlich verlaufen kann. Die MS verlangt von den Betroffenen besonderen Lebensmut und viel innere Kraft. Da die Erkrankung auch jüngere Menschen trifft, wird die Planung des weiteren Lebens durch den Krankheitsverlauf schwierig. Immer neue Probleme treten...
  • Gegen sexuelle und häusliche Gewalt
    22.07.2008 | Auch wenn es lange her ist – der sexuelle Missbrauch beeinträchtigt das jetzige Leben als erwachsene Frau. Frauen, die Missbrauch oder Gewalt erlebt haben, werden auch als „Überlebende“ bezeichnet. Sie fühlen sich häufig alleine und isoliert. Eine Selbsthilfegruppe kann ein Ort sein, den Auswirkungen und Gewalterfahrungen gemeinsam zu begegnen; zu lernen, verwirrende, quälende, aber auch...
  • Wege aus der Gewalt
    17.07.2008 | Nach einer repräsentativen Studie wird in Deutschland jede siebte Frau mindestens einmal das Opfer einer Vergewaltigung. Mehr als jede zweite Frau erfährt mindestens eine weitere Form von sexueller Gewalt. Viele Betroffene leiden über Monate und Jahre hinweg unter schwerwiegenden Folgen der Gewalterfahrung. Wird eine Frau Opfer sexueller Gewalt, sind ihre nahen Vertrauenspersonen oftmals unsicher...
  • Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2008
    15.07.2008 | In diesem Jahr startet das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler die vierte bundesweite Woche des bürgerschaftlichen Engagements. In der Zeit vom 19. bis 28. September können bundesweit Vereine, Initiativen, Organisationen, staatliche Institutionen und Unternehmen unter dem Motto „Engagement macht stark!“ auf ihre Freiwillige...
  • Dringender Appell: BMFSFJ muss die Streichung der Projektmittel der NAKOS rückgängig machen.
    07.07.2008 | Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat mitgeteilt, die Förderung der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) ab 2009 nicht fortzuführen. Das ist auf der Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. (DAG SHG) auf völliges Unverständnis und große Sorge gestoßen. Die 150...
  • Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt im Kreis Steinfurt jetzt mit landesweitem Markenzeichen
    03.07.2008 | Das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt im Kreis Steinfurt arbeitet seit 11 Jahren erfolgreich bei der Unterstützung von Selbsthilfegruppen. Die Einrichtung berät Menschen, die mit gesundheitlichen, sozialen oder psychischen Problemen eine geeignete Gruppe suchen, in der sie sich mit anderen Betroffenen gegenseitig unterstützen können. Im Kreis Steinfurt existieren inzwischen mehr als 250 Gruppen...
  • "Selbsthilfe in Balance"
    18.06.2008 | „Gut auseinander setzen hilft zum guten Zusammensitzen“, dies müsste nicht nur ein Motto aller Selbsthilfegruppen sein, es ist auch die Vorgabe für die Fortbildung. Die aktive Mitarbeit in einer Selbsthilfegruppe ist nicht selten auch mit Frust und Stress verbunden. Hier brauchten insbesondere die besonders „Aktiven“, die SprecherInnen und LeiterInnen in den Selbsthilfegruppen Hilfe und...
  • "Armut vermeiden"
    16.06.2008 | Das Landesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat im April den Bericht „Vermeidung von Altersarmut“ vorgelegt, und am 19.05.2008 hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Armuts- und Reichtumsbericht veröffentlicht. In einer öffentlichen Veranstaltung, die am Freitag, 27.06.08, 18 Uhr, in Stroetmanns Fabrik, 48282 Emsdetten, Friedrichstraße 1 – 2, stattfindet...
  • Gute Geschäfte
    13.05.2008 | Was in den Niederlanden einmal mit dem „beursvloer“ begann, ist inzwischen auch hierzulande in vielen Städten und Regionen zum Erfolgsmodell geworden. Ob „Düsseldorf gewinnt“ in der Landeshauptstadt, „Ruhrdax“ im Revier oder „Gute Geschäfte“ in Köln: Es geht um eine neue Idee, die durch ihre Spontaneität, ihre Event-Qualitäten und ihre Unkompliziertheit, aber eben auch durch ihre „zählbare...
  • Selbsthilfe bei Depressionen
    12.05.2008 | Rheine. Nicht wenige Menschen sind an Depressionen erkrankt. Bundesweite Untersuchungen belegen, dass inzwischen Millionen von Bundesbürgern depressive Phasen gehabt haben beziehungsweise regelmäßig betroffen sind. Alter und soziale Stellung sind dabei nicht ausschlaggebend. Betroffen sind sowohl Frauen als auch Männer, Berufstätige, Schüler, Studenten, Arbeitslose usw. Die Depression ist...
  • Selbsthilfegruppen in Neugründung
    11.04.2008 | Das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt informiert über Selbsthilfegruppen-Neugründungen zu folgenden Themen: - Depressionen, Lengerich (07.04.08) - Patchwork-Familien, Ibbenbüren (09.04.08) - Sexuelle und häusliche Gewalt, Rheine (16.04.08) - Erwachsene Kinder psychisch kranker Eltern...
  • Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt veröffentlicht Jahresbericht
    26.03.2008 | Kreis Steinfurt/Emsdetten. Im Jahr 2007 konnte das Netzwerk auf 10 Jahre Unterstützungsarbeit in den Bereichen Selbsthilfe und Ehrenamt zurückblicken. Dass die Bedeutung an Selbsthilfe einen Zuwachs erfährt erkennt man nicht nur an der bundesweit steigenden Zahl von Selbsthilfegruppen sondern auch an ihrer Zunahme im Kreis Steinfurt.Mehr als 250 Selbsthilfegruppen sind dem Netzwerk bekannt....
  • Hertie-Stiftung fördert Dialog
    21.02.2008 | Kreis Steinfurt. Die Hertie-Stiftung teilt mit, dass sie gemeinsame Aktivitäten von Selbsthilfegruppen fördert. Die Stiftung möchte den Kontakt zwischen Menschen fördern, die an unterschiedlichen Erkrankungen leiden und stellt dafür Fördermittel für z. B. Reisen oder Ausflüge von jeweils bis zu 5.000 Euro zur Verfügung. Voraussetzung für eine Bewerbung ist, dass eine der beteiligten Gruppen...
  • Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt und Beratungsstellen kooperieren
    2.02.2008 | Kreis Steinfurt. Die Erziehungsberatungsstellen (Emsdetten, Greven, Ibbenbüren, Lengerich, Rheine und Steinfurt) und das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt haben zur Fortsetzung ihrer bestehenden Kooperation Vereinbarungen getroffen wie z. B. die Beobachtung zur Entwicklung von sozialen Problemlagen und Prüfung des Einsatzes von Selbsthilfegruppen und Ehrenamtlichen; Möglichkeiten der Initiierung...
  • Selbsthilfegruppe Angehörige von essgestörten Töchtern und Söhnen informiert
    12.02.2008 | Unsere Elterngruppe ( Angehörige Essgestörter ) besteht in diesem Jahr seit 10 Jahren. Begonnen hat alles im März 1998 mit 10 Mitgliedern. Zu einigen Gründungsmitgliedern besteht auch heute noch ein enger Kontakt. Im laufe der Jahre sind natürlich viele Mitglieder kurz oder langfristig dazu gekommen. Aktuell bestehen wir aus 24 Mitgliedern. Viele von ihnen haben im letzten Jahr die...
  • Erhebung zur Versorgungssituation mit geeigneten Rollstühlen
    30.01.2008 | Kreis Steinfurt. „Probleme im Bereich der Versorgung behinderter Menschen mit geeigneten Rollstühlen sind regelmäßig Gegenstand der an die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Karin Evers-Meyer herangetragenen Petitionen“, so lautet eine Pressemitteilung der Beauftragten. Es wurde in Zusammenarbeit mit RollstuhlfahrerInnen ein Onlinefragebogen erarbeitet, der sich...
  • Unterstützung für Patchwork-Familien
    30.01.2008 | Kreis Steinfurt/Ibbenbüren. Eine Patchwork-Familie ist eine besondere Familie: Jeder Tag wird gelebt, geliebt und gestritten. Auch wenn nach Ansicht von Psychologen diese Lebensform für Kinder von Vorteil sein kann, da soziale Kompetenz und Kompromissbereitschaft besonders trainiert werden, gibt es auch in diesen Familien Konflikte. So kann z. B. nicht aufgearbeiteter Trennungsschmerz zu... Lesen Sie mehr
  • Als Kind adoptiert
    23.01.2008 | Kreis Steinfurt/Ibbenbüren. Zu den Erziehungsaufgaben der Adoptiveltern sollte es grundsätzlich gehören, das Kind über seine Adoption aufzuklären. Adoptionsvermittlungsstellen empfehlen den Adoptiveltern bei der Vorbereitung auf die Adoption, das Kind so früh wie möglich über seine Adoption und die leiblichen Eltern zu informieren. Denn für die seelische Entwicklung des Kindes ist es von großer...
  • Informationsveranstaltung über die Neuregelung der Krankenkassenförderung
    23.01.2008 | Kreis Steinfurt/Emsdetten. Das Jahr 2008 bringt umfassende Neuerungen in der Krankenkassenförderung für Selbsthilfegruppen nach § 20 c SGB V im Rahmen der Gesundheitsreform. Für ganz Nordrhein-Westfalen liegen jetzt einheitliche Antragsformulare und Verwendungsnachweise vor, die im Rahmen der kassenartenübergreifenden Gemeinschaftsförderung nur noch an die „federführende Krankenkasse“...
  • Diagnose und Behandlung demenzieller Erkrankungen
    06.01.2008 | Emsdetten. Die Selbsthilfegruppe Angehörige von Alzheimer-Erkrankten lädt zu einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 17. Januar um 19 Uhr in das Café Buntstift, Frauenstraße in Emsdetten, ein. Dr. Susanne Biermann, Chefärztin der Abteilung für Gerontopsychiatrie aus Lengerich referiert über „Diagnose und Behandlung demenzieller Erkrankungen“. Die Selbsthilfegruppe Angehörige von...

 



 
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