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Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt

Aktuelle Meldungen

Neugründung einer Selbsthilfegruppe von Angehörigen von Menschen mit bipolaren Störungen in Rheine

31.08.2016 | Kreis Steinfurt/Rheine. Menschen, die eine bipolare Störung haben (auch manisch-depressive Erkrankung genannt), leben mit extremen Emotionen. Das Leben ist durch ein wiederkehrendes Auf und Ab der Gefühle mit Stimmungs- und Antriebsschwankungen geprägt. In der manischen Phase können zum Beispiel gehobene oder gereizte Stimmung, Rededrang und Gedankenrasen, Ruhelosigkeit, vermindertes Schlafbedürfnis oder der Verlust von sozialen Hemmungen im Vordergrund stehen. Die depressive Phase hingegen kann durch Schwermut, verminderten Antrieb, Ängste, Pessimismus, Verlust des Selbstvertrauens, vermindertes Denk- und Konzentrationsvermögen oder Lebensüberdruss geprägt sein.


Interkulturalität Thema für Selbsthilfe

25.08.2016 | Kreis Steinfurt/Emsdetten. Am Mittwochabend sind viele Teilnehmer/-innen aus verschiedenen Selbsthilfegruppen der Einladung des Netzwerks Selbsthilfe und Ehrenamt in den Lichthof von Stroetmanns Fabrik in Emsdetten gefolgt. Das Schwerpunktthema des Netzwerktreffens war Migration und Selbsthilfe. Dorothee Köllner vom Paritätischen Landesverband war als Projektleiterin des NRW weiten Modells Migration und Selbsthilfe als Referentin eingeladen. Sie gab eine anschauliche Einführung in das Thema und stellte sich in einer anschließenden Diskussion der Frage wie Selbsthilfe für Menschen mit Migrationshintergrund und einer anderen Muttersprache zugänglich gemacht werden kann.


Neue Internetseite ThemenCheck Medizin

26.07.2016 | Über eine neue Internetseite können Bürgerinnen und Bürger direkt an das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) herantreten und darum bitten, dass das Institut eine Behandlungsmethode wissenschaftlich untersucht mit dem Ziel, dass die Methode zukünftig von den Kassen finanziert wird. Alle vorgeschlagenen Themen werden angesehen, geprüft und priorisiert in einem Beirat des IQWIG (besetzt aus den maßgeblichen Organisationen nach § 140f SGB V). Der Vorstand des IQWIG wählt dann 15 Themen aus, die das IQWIG dann wissenschaftlich bearbeitet. Das heißt, nicht alle Anfragen werden auch wirklich beraten, aber die Bürgerinnen und Bürger können einmal ihre Fragen und Wünsche loswerden - so soll mehr Bürgerbeteiligung erreicht werden.


Gründung einer Selbsthilfegruppe für Alleinerziehende in Rheine

19.07.2016 | Rheine. Alleinerziehende sind oft mehrfach belastet, sie tragen die Alleinverantwortung für die Kinder und sorgen gleichzeitig für die Bewältigung des Alltags. Diese Lebenssituation ist oft nicht freiwillig gewählt und stellt im Alltag oft eine Herausforderung dar. Die finanzielle Situation ist häufig erschwert und auch die Wohnungssuche ist mitunter nicht einfach. Sie müssen sich im Dschungel der Unterstützungsangebote zurechtfinden – wo bekommt man entsprechende Hilfen? Auch im ländlichen Raum ist die Situation manchmal noch etwas schwieriger, so dass Alleinerziehende sich wie Außenseiter fühlen und auch das Thema soziale Isolation eine Rolle spielen kann.


Nächstes Treffen Trialogisches PsychoseForum in Rheine am 29.06.16

21.06.2016 | Angesprochen sind die Menschen, die selbst von einer psychischen Erkrankung betroffen sind, ihre Angehörigen, und Mitarbeiter aus psychosozialen Diensten, sowie alle am Thema interessierten. Der Trialog versteht sich als ein Gesprächsforum, dessen Grundidee eine gemeinsame Verständigung über Psychosen und andere seelische Erkrankungen ist. Beim monatlichen Treffen des PsychoseForums können unterschiedliche Sichtweisen und Erfahrungen zur Sprache kommen und stehen gleichberechtigt nebeneinander.


Weitere Meldungen

 

Familienratgeber.de

In der Adressdatenbank auf Familienratgeber.de finden Sie Anlauf- und Beratungsstellen für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen.



 
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