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Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt

Aktuelle Meldungen

Treff für Menschen zwischen 40 und 60 Jahren in Rheine geplant

11.05.2016 | Rheine. Lisa (Name geändert) ist 49. Sie ist eine sympathische Frau, die viele Interessen hat. Tagsüber geht Lisa arbeiten, aber wenn sie abends nach Hause kommt, ist sie meistens alleine. Das geht ihr auch oft an den Wochenenden oder Feiertagen so: Sie bekommt mit, dass andere sich miteinander verabreden, ins Café, ins Kino oder einkaufen gehen. Sie würde sich auch Freunde wünschen, mit denen sie etwas unternehmen kann, aber bisher war es für sie nicht so einfach, Kontakte aufzubauen. Sie fühlt sich manchmal alleine und isoliert.


Gründung einer Selbsthilfegruppe für Erwachsene mit AD(H)S

04.05.2016 | Kreis Steinfurt/Emsdetten. Erwachsene mit ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) oder auch ADS (ohne Hyperaktivität) sind häufig gesellschaftlich ausgegrenzt oder isolieren sich zunehmend, da die Diagnose AD(H)S meist nur in Verbindung mit Kindern/Jugendlichen auftaucht. Erwachsene mit AD(H)S sind seit ihrer Kindheit betroffen, es wurde nur keine frühzeitige Diagnose gestellt. Bis zur Diagnosestellung haben diese Erwachsenen oft einen langen Leidensweg von vielen Jahren hinter sich. Die einen sind in ihrem Leben vielleicht unstet, impulsiv und oftmals schnell gereizt, in ihrem Denken und Handeln sind sie sprunghaft und dadurch vergesslich.


Fachtagung - Zur Treue gehören immer zwei

04.05.2016 | Rund 30 % der Patienten – selbst lebensbedrohlich Erkrankte - nehmen ihre Medikamente nicht! Viele Ärzte können kaum glauben, dass dies auch für ihre PatientInnen gilt. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein ist zusammen mit Selbsthilfe- und Patientenvertretern dem Thema nachgegangen und hat im Rahmen von Gruppendiskussionen die gefragt, die es betrifft: Patienten und Ärzte in Nordrhein. Dabei wurde deutlich, dass Vieles in der Arzt-Patienten-Kommunikation unausgesprochen bleibt. Belastende Nebenwirkungen, Krankheitsverdrängung oder zum Beispiel Unstimmigkeiten in der Arzt-Patienten-Beziehung kommen selten zur Sprache. Unklare Informationen aus dem Internet tragen zur Verunsicherung bei. Dies alles kann dazu führen, dass die Behandlung unbefriedigend verläuft.


Neugründung einer Selbsthilfegruppe für junge Menschen zwischen 20-35 Jahren mit einer Angststörung

20.04.2016 | Rheine. Angst ist ein grundlegendes und normales Gefühl, das jeder Mensch kennt. In den meisten Situationen hat dieses Gefühl eine wichtige Warnfunktion - Angst weist uns auf Gefahren hin. Die mit Angst verbundenen körperlichen Reaktionen (zum Beispiel erhöhter Herzschlag) machen eine schnelle Reaktion auf die Bedrohung (zum Beispiel Flucht) möglich. Einige Menschen haben jedoch übersteigerte Ängste, die großen Einfluss auf ihr gesamtes Leben haben. Von einer Angststörung spricht man erst, wenn Menschen in Situationen, die eigentlich nicht gefährlich sind, übertriebene Angstgefühle erleben.


Trialogisches PsychoseForum in Rheine

20.04.2016 | Angesprochen sind die Menschen, die selbst von einer psychischen Erkrankung betroffen sind, ihre Angehörigen, und Mitarbeiter aus psychosozialen Diensten, sowie alle am Thema interessierten. Der Trialog versteht sich als ein Gesprächsforum, dessen Grundidee eine gemeinsame Verständigung über Psychosen und andere seelische Erkrankungen ist.


Weitere Meldungen

 

Familienratgeber.de

In der Adressdatenbank auf Familienratgeber.de finden Sie Anlauf- und Beratungsstellen für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen.



 
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