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Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt

Aktuelle Meldungen

Nächstes Treffen Trialogisches PsychoseForum in Rheine am 29.06.16

21.06.2016 | Angesprochen sind die Menschen, die selbst von einer psychischen Erkrankung betroffen sind, ihre Angehörigen, und Mitarbeiter aus psychosozialen Diensten, sowie alle am Thema interessierten. Der Trialog versteht sich als ein Gesprächsforum, dessen Grundidee eine gemeinsame Verständigung über Psychosen und andere seelische Erkrankungen ist. Beim monatlichen Treffen des PsychoseForums können unterschiedliche Sichtweisen und Erfahrungen zur Sprache kommen und stehen gleichberechtigt nebeneinander.


AOK Dankeschönabend gelungen

10.06.2016 | Emsdetten/Kreis Steinfurt. – Herzhaftes Lachen und ganz viel Applaus waren am vergangenen Freitag in Stroetmanns Fabrik in Emsdetten die Signale einer tollen Stimmung. Mehr als 200 Vertreter von Selbsthilfegruppen aus dem Kreis Steinfurt waren auf Einladung der AOK gekommen. „Das war ein toller Abend!“ „Lachen ist doch die beste Medizin!“ „Lange nicht mehr so viel Freude gehabt!“ So und ähnlich lauteten die Abschiedsworte der Gäste.


Plötzlich ist alles anders

08.06.2016 | Nach vielen gemeinsamen glücklichen Ehe und Familienjahren stirbt der Partner und hinterlässt eine Familie, die schwer in den Alltag zurückfindet. Freunde und Verwandte ziehen sich unmerklich zurück und der gewohnte Bekannten und Freundeskreis wird sehr viel kleiner. Freizeitaktivitäten mit den Kindern am Wochenende, Nachbarschaftstreffen, alles was man früher als ganze Familie erlebt hat, verändert sich oder findet nicht mehr statt. Die Kinder im Teenageralter ziehen sich zurück, familiäre Gemeinsamkeit ist selten geworden. Aus dieser Situation heraus kam die Anfrage an das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt, in Ibbenbüren eine Gruppengründung zu unterstützen. Gesucht werden Menschen, die sich selbst in dieser Lebensphase befinden und die Interesse an Veränderung und Weiterentwicklung haben.


Treff für Menschen zwischen 40 und 60 Jahren in Rheine geplant

11.05.2016 | Rheine. Lisa (Name geändert) ist 49. Sie ist eine sympathische Frau, die viele Interessen hat. Tagsüber geht Lisa arbeiten, aber wenn sie abends nach Hause kommt, ist sie meistens alleine. Das geht ihr auch oft an den Wochenenden oder Feiertagen so: Sie bekommt mit, dass andere sich miteinander verabreden, ins Café, ins Kino oder einkaufen gehen. Sie würde sich auch Freunde wünschen, mit denen sie etwas unternehmen kann, aber bisher war es für sie nicht so einfach, Kontakte aufzubauen. Sie fühlt sich manchmal alleine und isoliert.


Fachtagung - Zur Treue gehören immer zwei

04.05.2016 | Rund 30 % der Patienten – selbst lebensbedrohlich Erkrankte - nehmen ihre Medikamente nicht! Viele Ärzte können kaum glauben, dass dies auch für ihre PatientInnen gilt. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein ist zusammen mit Selbsthilfe- und Patientenvertretern dem Thema nachgegangen und hat im Rahmen von Gruppendiskussionen die gefragt, die es betrifft: Patienten und Ärzte in Nordrhein. Dabei wurde deutlich, dass Vieles in der Arzt-Patienten-Kommunikation unausgesprochen bleibt. Belastende Nebenwirkungen, Krankheitsverdrängung oder zum Beispiel Unstimmigkeiten in der Arzt-Patienten-Beziehung kommen selten zur Sprache. Unklare Informationen aus dem Internet tragen zur Verunsicherung bei. Dies alles kann dazu führen, dass die Behandlung unbefriedigend verläuft.


Weitere Meldungen

 

Familienratgeber.de

In der Adressdatenbank auf Familienratgeber.de finden Sie Anlauf- und Beratungsstellen für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen.



 
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